sobald ein fötus ausserhalb des mutterleibes überleben könnte, ist das für mich mord..
wenn ich seh, dass das kind vor der geburtseinleitung totgespritzt werden müsste, um als abgetrieben zu gelten, wird mir schlecht und ich versteh die eltern nicht.
klar, man kann sich dagegen entscheiden.. aber wenn das so spät ist.. hätten sie es halt dann in ein pflegeheim geben müssen und net um abtreibung betteln.
der kleine mann tut mir so leid..er wird nie die liebe bekommen die er verdient weil seine eltern ihn nur als belastung sehen
das ist so schrecklich für den kleinen...
also ich kann doch die eltern irgendwie auch verstehen... grade bei einer so ungewissen behinderung... schließlich ist das eine riesen verantwortung...
und ich seh auch die pflicht der Politiker, den sie schaffen ein solches gesetzt, was jedoch keine anwendung findet...
und wie oft geht das dann schieff? ein vernachlässigtes behindertes kind? ein nicht gefördertes?
und bei abtreibung kann man immer über mord reden, find ich zumindest...
ich denke das problem ist, das man in einem so vorgeschritten schwangerschaft, oft panisch und schnell handelt... weil ja kaum noch zeit da ist... steinigt mich nun... aber ich finde den artikel sehr gut, und er zeigt einfach ein problem unserer gesellschaft...
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1. Ziel: 115 Kg 30.01.09 2. Ziel 110 Kg 3. Ziel 105 Kg 4. Ziel in meine Abishirt passen 5. Ziel eine UHU sein 6. Ziel Uhu bleiben
40KG Duell
Ich kann die Eltern voll und ganz verstehen und ihnen gehört mein Mitleid.
Das Ausmaß dieser Tragödie können wir nur erahnen.
Kein Mensch sollte sich herausnehmen dürfen, darüber zu "klugscheißern", wie die Zukunft dieser Eltern nun aussehen wird...
warum muss ein "dagegen entscheiden" denn ein töten sein?
ich hab vollstes verständnis dafür, dass die eltern ein behindertes kind nicht wollen und kann das völlig nachvollziehen.
aber warum muss der junge tot sein, damit seine eltern nicht mit ihm leben müssen?