Wir reden hier nicht von einem normalen Kind oder einer leichten Behinderung und ich hoffe du bedenkst dabei auch, dass es bereits einen Sohn gibt in der Familie - was ist mit seinem Leben? Was ist mit dem Leben der Eltern? Glaubst du ernsthaft man kann unendlich viel an Anpassung und Lebensveränderung leisten? Irgendwann sind einfach die Grenzen erreicht und ganz ehrlich: ich kann es verstehen wenn man sagt, dass man sich nicht in der Lage fühlt das Leben mit einem schwerstbehinderten Kind zu meistern. Das ist keine normale Anpassung im Rahmen einer Situationsveränderung durch ein Baby mehr.
hiiiiiiiiiiiiiiimmelllllllllllllllllll
wie gut das du dich auskennst
ich sag doch was ... aber nur kurz weil ich hab nämlich keine zeit für den scheiss ...
mein patenkind ist ähnlich dran wie das kind aus dem artikel.
die eltern schämten sich, wollten sie loswerden, haben es geschafft sie in ein heim zu geben, kümmern sich nicht mehr wirklich ... ..
wir paten haben kein besuchsrecht, durfen uns nicht kümmern.
bei allem verständnis der welt ...
ich weiss !!! zu 100% das ich damit anders umgehen würde. und jammern kann man, aber man muss auch wissen wo schluss ist.
heime sind nicht immer die schlechteste lösung ... das kommt auf die eltern an. trotzdem ist es ihr kind ! entweder sie nehmen es an oder sie geben es ab.
das ist übrigens bei gesunden nicht anders als bei kranken kindern.
ende .. schönen tag
__________________ gruss trischa
"suddenly i see"
*der stock steckt doch in deinem ar*** - der kann mir garnicht weh tun*
und?
das ist engagement?
das ist halbherziges rumstochern.. und sich bestätigt fühlen in der meinung, dass das kind TOT besser dran gewesen wäre.
aber sie haben ja gesagt, es geht ja nicht ums kind, es geht um sie selbst.
Ich glaube halbherzig war bei dem Horrormarathon über Ethikkommissionen, Ärztesprechstunden, Psychologen, Adoptionsstellen usw. nichts, wildrose.
Und ja: die Eltern wollten das Kind nicht. Sie wollten es abtreiben lassen was ihr Recht gewesen wäre und dieses wurde ihnen genommen.
Was man persönlich von diesen Spätabtreibungen hält ist eine Sache, aber Eltern eine Geburt aufzuzwingen halte ich ebenfalls für mehr als bedenklich!
__________________
Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
Ort: Ich komm aus einem Lands, wo der Ginster blüht...
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Ich wüsste gerne, ob die Menschen die sich hier so stark gegen die EInstellung der Eltern äußern wissen, wie schwer es ist ein behindertes Kind groß zu ziehen und wieviel Angst man davor hat, es irgendwann alleine lassen zu müssen...
__________________ Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich. (Konrad Adenauer) Der Weg nach draußen?
Ich wüsste gerne, ob die Menschen die sich hier so stark gegen die EInstellung der Eltern äußern wissen, wie schwer es ist ein behindertes Kind groß zu ziehen und wieviel Angst man davor hat, es irgendwann alleine lassen zu müssen...
das sind 2 paar schuhe.
um solche eltern gehts doch überhaupt nicht.
ich sag doch was ... aber nur kurz weil ich hab nämlich keine zeit für den scheiss ...
mein patenkind ist ähnlich dran wie das kind aus dem artikel.
die eltern schämten sich, wollten sie loswerden, haben es geschafft sie in ein heim zu geben, kümmern sich nicht mehr wirklich ... ..
wir paten haben kein besuchsrecht, durfen uns nicht kümmern.
bei allem verständnis der welt ...
ich weiss !!! zu 100% das ich damit anders umgehen würde. und jammern kann man, aber man muss auch wissen wo schluss ist.
heime sind nicht immer die schlechteste lösung ... das kommt auf die eltern an. trotzdem ist es ihr kind ! entweder sie nehmen es an oder sie geben es ab.
das ist übrigens bei gesunden nicht anders als bei kranken kindern.
ende .. schönen tag
Eben nicht.
Die Option Abtreibung besteht nunmal, sie wurde gewählt und verweigert.
Darum geht es hier.
Wieso versuchst du nicht dein Patenkind zu adoptieren?
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Zitat:
Zitat von wildrose
das mit dem "normal" hab ich ja überlesen..
raga.. das ist echt böse. das ist echt unterste schublade. wer gibt dir das recht, einen behinderten menschen als abnormal zu bezeichnen..
ich bin echt erschüttert jetzt.. gerade von dir angeblichem menschenfreund solche formulierungen.. da wird mir echt schlecht.
Dafür müsstest du "normal" definieren und in unserer Gesellschaft ist ein Mensch normal, der körperlich und geistig gesund ist.
Alles was von dieser Norm abweicht ist "abnormal"
(Was nicht gleich heißen muss weniger (lebens-)wert.
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