der kleine mann tut mir so leid..er wird nie die liebe bekommen die er verdient weil seine eltern ihn nur als belastung sehen
das ist so schrecklich für den kleinen...
Ich hoffe du hast den Artikel gelesen, denn so wie du es beschreibst ist es weiss Gott nicht, das wird besonders zum Ende deutlich.
Ich wollte hier auch keine Diskussion lostreten, da das Thema sehr heikel ist.
Allerdings finde ich den Artikel wirklich interessant und er macht sehr deutlich, wie sich Eltern in solch einer Lage fühlen und auch wie sehr sie im Stich gelassen werden von Ärzten, dem Staat und der Gesellschaft.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
warum muss ein "dagegen entscheiden" denn ein töten sein?
ich hab vollstes verständnis dafür, dass die eltern ein behindertes kind nicht wollen und kann das völlig nachvollziehen.
aber warum muss der junge tot sein, damit seine eltern nicht mit ihm leben müssen?
Was wäre das für ein Leben in einem Heim?
Lies dir den Bericht bitte nochmal durch, das Kind hätte niemals "Adoptiveltern" gefunden.
Sehr interessant fand ich auch die Gegenüberstellung.
Im Jahr werden 115.000 gesunde Kinder abgetrieben, aber ein behindertes Kind DARF nicht abgetrieben werden.
Das Gesetz sollte schnellstens geändert werden!
Wenn sich Eltern dann für das Leben des behinderten Kindes entscheiden, ist in Ordnung, jedoch sollten auch die berücksichtigt werden, die das eben nicht können/wollen.
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Gemeinsam sind wir stark
Nuschki
also ich kann doch die eltern irgendwie auch verstehen... grade bei einer so ungewissen behinderung... schließlich ist das eine riesen verantwortung...
und ich seh auch die pflicht der Politiker, den sie schaffen ein solches gesetzt, was jedoch keine anwendung findet...
und wie oft geht das dann schieff? ein vernachlässigtes behindertes kind? ein nicht gefördertes?
und bei abtreibung kann man immer über mord reden, find ich zumindest...
ich denke das problem ist, das man in einem so vorgeschritten schwangerschaft, oft panisch und schnell handelt... weil ja kaum noch zeit da ist... steinigt mich nun... aber ich finde den artikel sehr gut, und er zeigt einfach ein problem unserer gesellschaft...
Denke ich auch - immerhin wurde dafür das Gesetz zur Spätabtreibung erlassen. Es ist legal einen Abbruch vorzunehmen, wenn Kinder schwerstbehindert sein werden und sie und/oder die Eltern an dieser Erkrankung kaputtgehen könnten. Was man nun von dieser Möglichkeit hält ist eine andere Sache, aber den Eltern ihr Recht zu verwehren obwohl sie sagen, dass sie sich diesem Schicksalsschlag nicht gewachsen fühlen und ihrem Kind ein Dahinsiechen ersparen wollen ...
... man darf ich nicht vergessen: es brechen dadurch Welten zusammen und werden Leben zerstört, das wird ja ganz deutlich in dem Artikel - die Eltern haben kaum noch Zeit für den älteren Bruder, können sich die Pflegekosten nicht leisten, weil die Versicherung nicht mehr zahlen will usw., der kleine Junge nimmt seine Umwelt kaum wahr ...
Ich denke nicht, dass wir so wie Jacy leichtfertig urteilen sollten.
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Was wäre das für ein Leben in einem Heim?
Lies dir den Bericht bitte nochmal durch, das Kind hätte niemals "Adoptiveltern" gefunden.
Sehr interessant fand ich auch die Gegenüberstellung.
Im Jahr werden 115.000 gesunde Kinder abgetrieben, aber ein behindertes Kind DARF nicht abgetrieben werden.
Das Gesetz sollte schnellstens geändert werden!
Wenn sich Eltern dann für das Leben des behinderten Kindes entscheiden, ist in Ordnung, jedoch sollten auch die berücksichtigt werden, die das eben nicht können/wollen.
Das Problem ist doch: es GIBT bereits ein Gesetz - nur weigern sich die Ärzte in Bayern nach ihm zu handeln und nehmen Abtreibungen nicht vor, obwohl sie es eigentlich dürften.
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ich hab ihn gelesen..und was soll am ende die liebe zu ihm ausdrücken? etwa dieser abschnitt?
"Eaaheaah", macht der Ludwig jetzt gut gelaunt und greift nach Herrn Senges Nase. "Er gehört halt doch irgendwo zu uns", sagt der. Und wer weiß: "Wenn der Ludwig mal geistig so fit sein sollte, dass er danach fragt, werd ich es ihm sagen. Dass mir'n abtreiben hätten lassen. Das ist damals so gewesen, da steh ich auch dazu. Und dass wir heut froh sind, dass er dasitzt und wir ihn ganz gern haben." ?
als mutter einer geistig behinderten tochter die wohl nie das geistige alter von 6 überschreiten wird hab ich sehr wohl das recht zu urteilen
und meine meinung kund zu tuen
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Ich habe meine ernährung umgestellt!
Die Schokolade steht nun links am PC!
ich hab ihn gelesen..und was soll am ende die liebe zu ihm ausdrücken? etwa dieser abschnitt?
"Eaaheaah", macht der Ludwig jetzt gut gelaunt und greift nach Herrn Senges Nase. "Er gehört halt doch irgendwo zu uns", sagt der. Und wer weiß: "Wenn der Ludwig mal geistig so fit sein sollte, dass er danach fragt, werd ich es ihm sagen. Dass mir'n abtreiben hätten lassen. Das ist damals so gewesen, da steh ich auch dazu. Und dass wir heut froh sind, dass er dasitzt und wir ihn ganz gern haben." ?
Natürlich, was denn sonst?
Das ist ehrlich und deutlich: sie wollten ihn nicht, aber nun ist er Teil ihres Lebens und sie haben ihn gern.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
Ich verstehe die Eltern... Ich weiß nicht wie ich in der Situation entscheiden würde, aber ich kann ihre Gedanken nachvollziehen. Es ist eine Gratwanderung, was würdet ihr tun, wenn euch eröffnet werden würde, dass euer Kind nach der Geburt vielleicht nicht einmal fähig sein könnte eigenständig zu atmen und seine Umgebung nicht wahrnehmen kann, weil es taub, blind oder das Gehirn nicht genügend ausgebildet ist um irgendetwas wahrzunehmen? Was ist das für ein Leben, ist es lebenswert?
Ich weiß, dass das viele anders sehen, aber es ist ja nunmal ein jedermans Recht seine Meinung dazu zu haben, es steht ja letzthin sogar im Gesetzbuch. Das die Ärzte es nicht ausführen möchten, verstehe ich auch. Es ist eine Gratwanderung. Schlimm(er) finde ich, dass es für viele Eltern mit (scher)behindertem Kind so wenig Unterstützung gibt, wie für die Eltern im Artikel.
Das Problem ist doch: es GIBT bereits ein Gesetz - nur weigern sich die Ärzte in Bayern nach ihm zu handeln und nehmen Abtreibungen nicht vor, obwohl sie es eigentlich dürften.
Dann wäre ich von Pontius zu Pilatus, denn damit hätte ich mich NIEMALS abgefunden...
Notfalls Holland, denn die machen bekanntlich für Geld sowieso ALLES.
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Nuschki
Ich verstehe die Eltern... Ich weiß nicht wie ich in der Situation entscheiden würde, aber ich kann ihre Gedanken nachvollziehen. Es ist eine Gratwanderung, was würdet ihr tun, wenn euch eröffnet werden würde, dass euer Kind nach der Geburt vielleicht nicht einmal fähig sein könnte eigenständig zu atmen und seine Umgebung nicht wahrnehmen kann, weil es taub, blind oder das Gehirn nicht genügend ausgebildet ist um irgendetwas wahrzunehmen? Was ist das für ein Leben, ist es lebenswert?
Ich weiß, dass das viele anders sehen, aber es ist ja nunmal ein jedermans Recht seine Meinung dazu zu haben, es steht ja letzthin sogar im Gesetzbuch. Das die Ärzte es nicht ausführen möchten, verstehe ich auch. Es ist eine Gratwanderung. Schlimm(er) finde ich, dass es für viele Eltern mit (scher)behindertem Kind so wenig Unterstützung gibt, wie für die Eltern im Artikel.
Ja, das finde ich auch extrem heftig und es stimmt: erst werden sie dazu gezwungen das Kind so bekommen, und dann gibt es null Unterstützung.
Man darf bei der Sache auch nicht vergessen: es geht nicht nur um das behinderte Kind. Da ist eine ganze Familie betroffen, eine Ehe, ein Bruder - drei komplette Leben und Lebensplanungen, die vollkommen über den Haufen geworfen werden.
Man kann einfach nicht davon ausgehen, dass jeder die Kraft und Mittel hat sich um ein schwerstbehindertes Kind zu kümmern das vom Leben selbst kaum etwas mitbekommt.
Ich finde es sehr schlimm, dass dieser Blickwinkel kaum in Betracht gezogen wird.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
Dann wäre ich von Pontius zu Pilatus, denn damit hätte ich mich NIEMALS abgefunden...
Notfalls Holland, denn die machen bekanntlich für Geld sowieso ALLES.
Ich weiss nicht was ich gemacht hätte - aber ich kann es verstehen, wenn man in so einer Situation alle Hebel in Bewegung setzt.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.