ich kann nuschkis beiträge ja zum glück nur noch in zitaten lesen.
das leben läuft nicht immer so, wie man es geplant hat. wenn man das um jeden preis gerne hätte, ist klar, dass irgendwann alles zusammenfällt wie ein kartenhaus, wie es in dem artikel beschrieben wird. was ist denn, wenn dein partner einen schweren unfall hat und ab sofort ein pflegefall ist? dann machts auch nicht mehr so viel spaß wie vorher, kann aber passieren und dann muss man da eben durch. oder sucht man sich dann einfach direkt den nächsten, weil man ja geplant hatte, gesund seinen lebensabend miteinander zu verbringen?
ist wohl einfach typsache.
Es geht hier nicht um "Spaß" o_O.
Deinen Vergleich finde ich unter aller Kanone, wirklich.
Wir reden hier von Ehen die an sowas zerbrechen, Familien die kaputtgehen, Menschen die sich nur noch um ihre schwerstbehindertes Kind kümmern müssen, kein eigenes Leben mehr haben, ihre Berufe aufgeben, finanziell am Boden sind, weil sie keiner unterstützt, am Ende ihrer Kräfte ...
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
lasst uns das kind holen, es auf dem scheiterhaufen verbrennen.. erst dann werden die eltern glücklich werden.
ob nun voll ausgebildet im mutterleib oder 2 jahre später, who cares.. hauptsache die eltern können wieder lachen.
wieso sollten da auch andere zur verantwortung gezogen werden?
natürlich geht es nicht um spaß.
ich finde, die fälle sind sich sehr ähnlich. in der 35. woche ist das schließlich ein baby. da lassen sich promis kaiserschnitte machen, damit sie ihre figur behalten. das überhaupt noch "abtreibung" zu nennen ist doch albern..
lasst uns das kind holen, es auf dem scheiterhaufen verbrennen.. erst dann werden die eltern glücklich werden.
ob nun voll ausgebildet im mutterleib oder 2 jahre später, who cares.. hauptsache die eltern können wieder lachen.
ja ehrlich. ich wette, wenn mami das selbst erledigt hätte, wäre das was gaaaanz anderes gewesen, da gehörte die dame lebenslang in den knast. aber sie verlangt, dass es jemand anders macht und das wird ihr nicht erfüllt.. DIE AAAAARME.
ja ehrlich. ich wette, wenn mami das selbst erledigt hätte, wäre das was gaaaanz anderes gewesen, da gehörte die dame lebenslang in den knast. aber sie verlangt, dass es jemand anders macht und das wird ihr nicht erfüllt.. DIE AAAAARME.
Ich finde es wirklich widerlich wie einfach ihr es euch macht und auf was für ein Niveau ihr das ganze Thema hier zieht.
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Wer keine Ahnung hat, hat auch keine Meinung.
blabla. das ist mit absicht provokativ geschrieben, natürlich ist es ein scheiß schicksal und unendlich schwierig, ein schwerbehindertes kind aufzuziehen. aber man kann es sich auch nicht so einfach machen und sagen "das kind hätte abgetrieben werden müssen, punkt, aus, ende." das finde ICH widerlich und einfach gemacht.
lasst uns das kind holen, es auf dem scheiterhaufen verbrennen.. erst dann werden die eltern glücklich werden.
ob nun voll ausgebildet im mutterleib oder 2 jahre später, who cares.. hauptsache die eltern können wieder lachen.
Ich gehe davon aus, dass die Eltern auch dann wieder lachen könnten, wenn man sie angemessen unterstützen würde.
Ich gehe davon aus, dass die Eltern auch dann wieder lachen könnten, wenn man sie angemessen unterstützen würde.
Ich hab das schon mal am Anfang geschrieben, ich hab eine Freundin die hat ein NOCH schwerer behindertes Kind und sie hatte und hat Unterstützung vom Staat, finanziell und Betreuung in einer Einrichtung...
Nicht, weil es für die Frauen das Beste wäre oder für die Kinder; es sind auch Fehlbildungen darunter, die einen dramatischen Leidensweg für das Kind bedeuten. Aber die Kollegen haben Angst, am Pranger zu stehen. Das Ansehen der Klinik könnte Schaden nehmen, die Geldströme der Staatsregierung könnten versiegen.
Ich finde, daß sind die falschen Grüne den Eltern nicht zu helfen.
Zitat:
"Da sind wir nicht ehrlich", findet Kainer: "Wenn die Gesellschaft der Frau diese Entscheidungsmöglichkeit geben will, sollte sie nicht in ganz Deutschland herumreisen müssen, um jemanden zu finden, der den Eingriff macht." Und: Bei 115.000 Abtreibungen von gesunden Kindern pro Jahr könne man schon fragen, welchen Sinn es habe, ausgerechnet das Leben einiger hundert schwer fehlgebildeter Ungeborener gegen den Willen ihrer Mütter zu schützen.
Das ist doch die Frage, die man sich stellen sollte: wo ist da der Sinn? Wozu gibt es solch ein Gesetz, wenn es an der Durchführung scheitert?
Zitat:
Bislang hat niemand versucht herauszufinden, was aus diesen Kindern wird.
Wo sind da die Langzeitstudien?
Klar, kann man vergleichen damit, daß ein gesundes Kind durch Unfall/Krankheit behindert wird. Und klar müßte ich für meinen Teil dann herausfinden, ob ich in der Lage wäre, dem zweiten gerecht zu werden, meinem Mann und unserer Partnerschaft gerecht zu werden. Und vor allem: mir selbst gerecht zu werden. Oder ob ich dann Hilfe brauche und es "weggebe". Wobei auch das als hartherzig da gestellt werden kann.
Aber, wenn ich ein Baby im Bauch hätte, was als nicht allein lebensfähig eingestuft wird, würde ich da nicht auch versuchen mein Recht zu bekommen? Denn es ist ja hier Gesetz, das es möglich wäre.
Zu diesen Eltern: evtl. hauen die Sprüche raus, die sehr krass anmuten. Aber ohne dieses, wären sie und damit dieses Gesetz in der Diskussion? Den es geht doch, für mich so verstanden, in erster Linie darum, daß man ein Gesetz erläßt, was kaum einer befolgen will, die Eltern das Kind bekommen mußten und dann auch noch im Stich gelassen werden. Sie würden vllt nicht solch Aufmerksamkeit einfordern, wenn sie mehr Hilfe und offene Türen hätten.
Das ist doch Deutschlands Problem, sobald man "Pflegefälle" (behindert, Demenz, etc) hat, lernt man doch erstmal unser System kennen.