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  1. #13
    Locke Gast
    Inhalt
    1. Diät Regeln
    2. Einleitung in die Diät
    3. Nahrungsmittel für die Phase 1
    5. 14 Tage Plan
    6. Nährwerttabellen darf nitch alles gegessen werden was aufgeführt ist

    Die wichtigsten Regeln nach Atkins

    Grundregeln
    1) Auf dem Speiseplan stehen ausschließlich unverarbeitete Grundnahrungsmittel,
    wie Eier, Fleisch und Fisch aller Arten, Salate sowie bestimmte Gemüsesorten!
    (siehe Liste)
    Die Salate am besten nur mit Essig und Öl anmachen. Die Gemüsesorten mit Hilfe der
    Lebensmittellisten auswählen. Möglichst abwechslungsreich essen! Dadurch ist auch
    ein ausreichender Fettanteil in der Nahrung gewährleistet.
    2) Nur so viel essen, bis man satt ist!
    Am besten sind 5 kleine Portionen am Tag. Hungern muss man nicht, aber bitte
    darauf achten, Hunger und Appetit/Lust sind zwei unterschiedliche Dinge.
    3) Ausreichend trinken!
    Versuche pro Tag 2-3 Liter zu trinken am besten sind (Wasser und Kräutertees)
    Beherzigt man diese Regeln und lernt, Hunger von Appetit zu unterscheiden, gilt nach Atkins auch nach wie vorige Maßgabe, dass man keine Kalorien zählen muss und
    das übermäßige Hungergefühl verschwindet nach ca. 3 Tagen
    Laut Atkins sind alle Milch- und Käseprodukte bedenklich Es wird auch bei dieser Diät
    darauf hingewiesen, dass verarbeitete Wurstsorten bei einer Abnahme hinderlich sind. Eine mögliche Erklärung wäre, dass sich die Geschmacksverstärker darin befinden und die sind Appetitanregend.
    Spätestens, wenn die Waage nicht den gewünschten Erfolg zeigt und der Ketosestreifen
    negativ ist, sollte man sich mal wieder auf die Grundregeln besinnen.
    Normal ist eine Fettabnahme von 0,5 kg bis 1 kg pro Woche (ich kenne aber Personen die haben noch etwas mehr abgenommen).

    Sonstiges: Vitamin- und Mineralstoffpräparate werden empfohlen



    Vor jeder Diät den Arzt zu Rate ziehen

    Diät
    Das Prinzip der Diät besteht darin, kohlenhydratreiche Lebensmittel, also Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis,
    Süßigkeiten und Kuchen soweit es geht vom Speiseplan zu verbannen. Deshalb wird die Diät auch als Low-Carb-Diät ("low carb" bedeutet wenig Kohlenhydrate) bezeichnet.
    Süßes Obst und einige stärkereiche Gemüsearten fehlen ebenfalls fast völlig. Stattdessen nehmen eiweißreiche Lebensmittel, wie Eier, Fleisch und Fisch, einen größeren Raum im Speiseplan ein. Um Nährstoffmängel zu vermeiden, empfiehlt Atkins Nahrungs- ergänzungsmittel passend zur Diät.
    Diese Ernährungsweise führt zu einem Mangel an Kohlenhydraten, die Gehirn und Nerven ständig mit Energie beliefern. Um die Energieversorgung dennoch zu gewährleisten, baut der Körper Fettreserven ab.
    Jahrelang wurde behauptet, die fett- und eiweißreiche Atkins-Diät begünstige Herz-Kreislauferkrankungen.
    Aktuelle Studien mit stark übergewichtigen Patienten zeigen jedoch eher einen günstigen Effekt auf den
    Fettstoffwechsel. Studienteilnehmer nahmen mit der kohlenhydratarmen Diät anfangs zwar schneller ab, hatten aber nach einem Jahr etwa die gleiche Gewichtsabnahme zu verzeichnen wie die Vergleichsgruppe mit üblicher fettarmer Diät.
    Allerdings fiel es denen die die KH Diät gemacht haben offensichtlich leichter, die Diät durchzuhalten, da sie vermutlich weniger Hunger hatten.

    Glucose – Glycogen
    Bei der Zufuhr von Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiegel, da Kohlenhydrate im Grunde nichts anderes sind wie Zucker in einfacher oder komplexer Form, welche durch den Körper aufgespaltet werden. Der Körper reagiert dabei mit der Ausschüttung von Insulin. Das Gehirn sowie die Muskeln benötigen für die Arbeit Glucose (Blutzucker), dies speichert der Körper in Form von Glycogen, welches sich aus jeweils 2 Molekülen Glucose zusammensetzt. Dabei speichert der Körper in etwa 60-90 g in der Leber und ca. 300-400g in den Muskeln. Der Rest wird durch Insulin in Fettzellen gespeichert. Das Glycogen in der Leber benötigt der Körper für das Gehirn und reicht für ca. 12 Stunden, das Glycogen in den Muskeln dient dem Bewegungsapparat. Der Körper braucht für die Verdauung der Kohlenhydrate ca. 3 Stunden und hat wissenschaftlich erwiesen einen Bedarf von 9,4g Kohlenhydraten / Stunde. Wenn sie diese beiden Werte multiplizieren, werden sie schnell feststellen, dass der Körper nicht mehr als etwa 72 Kohlenhydrate (bei durchschnittlich 3 Mahlzeiten, 6BE zu dem verwertet, wofür die gedacht sind, der Rest wird dann nämlich durch Insulin in die Fettzellen geschleust.

    Insulin
    Neben den Muskeln setzen viele weitere Organe, z.B. Herz, Leber, Nieren, Lunge, etc., Fette zur
    Energiegewinnung ein. Dazu werden im Blut zirkulierende Triglyzeride durch Enzyme auf der Zellmembran aufgespaltet und die so freigewordenen Fettsäuren durch Carnitin zu den Mitochondrien im Inneren der Zelle transportiert. Dort werden sie zur Energiegewinnung oxydiert und "verbraucht". Insolin hemmt den Carnitin- Transport, aus Fettsäuren werden wieder Triglyzeride, die ins Blut entlassen und der Fettspeicherung zugeführt werden. An ihre Stelle tritt Glucose zur Energiegewinnung. Dies ist ein programmierter Mechanismus, der schon in der Zeit der Jäger und Sammler stattfand. Diese ernährten sich mit Masse von Fleisch und Beeren, dabei wurden schon damals zuerst die Kohlenhydrate (welche und ich wiederhole mich hier nichts anderes sind wie Glucose) vom Körper verarbeitet und dann die Fette.

    Glucagon
    Wenn der Blutzuckerspiegel unter die kritische Grenze fällt und keine weiteren Kohlenhydrate durch die
    Ernährung zugeführt werden, dann wird Glucagon (der Gegenspieler vom Insulin) ausgeschüttet, durch welches dann Glucose aus der Leber für das Gehirn freisetzt wird. Wenn diese Speicher leer sind, dann werden die Fettsäuren aus den Körperdepots aufgespaltet. Diese nennt man dann Ketonkörper, welche anstatt der Glucose für die Energieversorgung von Gehirn und Muskeln treten. Während man also Insulin als ein Fettspeicherhormon, so kann man Glucagon als Freisetzungshormon bezeichnen. Wenn mehr Ketonkörper als Glucose im Blut zirkuliert, dann nennt man diesen Zustand des Körpers KETOSE.

    Was bewirkt die KETOSE?
    Sie reduziert den Proteinabbau zum Zwecke der Energiegewinnung im Muskel. Dies erhält die Muskelmasse - ein Traum für alle Bodybuilder. Es ist eine vergleichsweise ineffiziente Energiegewinnung. Ketonkörper aus 1 kg Fett liefern nur ca. 7000 Kalorien (reines Fett liefert 9000 Kalorien), der Rest wird durch den Vorgang der KETOSE abgebaut. Ungenutzte KETONKÖRPER können nicht in Fettsäuren zurückgewandelt werden, d.h. sind sie einmal freigesetzt werden sie entweder durch menschliche Leistung "verbraucht" oder durch den Urin ausgeschieden - ein Traum für alle, die abnehmen wollen. Jetzt werden viele aber sicher sagen, dass Fette doch nur Fett machen und das sie deshalb nur wenig Fette und dafür viele Kohlenhydrate und Proteine essen. Das ist jedoch ein Irrtum, denn jede neue Mahlzeit bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, also einer Einlagerung der nicht "verbrauchten" Kohlenhydrate in den Fettzellen. Dieser Prozess wird eigentlich nur durch längere Pausen und nachts unterbrochen, aber dann hat der Körper genug Glycogen gespeichert, um die Energieversorgung von Gehirn und Muskeln sicherzustellen. Das ist auch ein Grund dafür, warum Bodybuilder während ihrer Aufbauphase mit einem Fettzuwachs rechnen müssen. Der Körper hat gar keine Chance, bei ständiger Zufuhr von Kohlenhydraten die Fette (auch Körperfett) zur Energiegewinnung zu nutzen.

    Ketose
    Ketonkörper werden vom Körper als Nebenprodukt der Fettverbrennung produziert. Wenn im Blut mehr
    Ketonkörper als Glucose zirkulieren, befindet sich der Körper im Zustand der Ketose.
    Wenn der Blutzuckerspiegel unter die kritische Grenze fällt und keine neuen Kohlenhydrate verzehrt werden, schüttet die Bauchspeicheldrüse Glukagon aus. Dieses Glukagon setzt nun die in der Leber als Glycogen gespeicherte Glucose frei, so dass das Gehirn weiter kontinuierlich mit Blutzucker versorgt werden kann. Wenn die Glycogendepots in der Leber aber erschöpft sind (und weiterhin keine Glucose aus kohlenhydratreicher Nahrung zur Verfügung steht), sorgt Glikagon dafür, dass Fettsäuren aus den Körperdepots aufgespaltet werden; dabei entstehen Ketonkörper. Diese Ketonkörper dienen nicht nur der Energieversorgung des Gehirns, sondern werden von den Muskeln ebenfalls zur Energieproduktion genutzt. Wenn im Blut mehr Ketonkörper als Glucose zirkulieren, befindet sich der Körper im Zustand der Ketose. "Ob man im Zustand der Ketose ist, kann mit "Ketostix" gemessen werden. Ketose tritt während des Fastens, kohlenhydratarmen Diäten, Schwangerschaft und bei Diabetes auf. Der Körperzustand "Ketose" ist erreicht, wenn der Stoffwechsel bei KH -armer Ernährung seine Energiegewinnung nicht mehr aus Glycogenmolekülen, sondern aus Ketonkörpern sicherstellt. Das bedeutet, dass er in erster Linie aus Fettverbrennung (Nahrungs- und auch Körperfett) seine Energie bezieht. Ketonkörper sind ein Zwischenprodukt bei der Fettverbrennung (mangels Insulin nicht vollständig umgesetzte Fettsäuren)
    und können durch Ketostix im Urin nachgewiesen werden. Ketostix sind Urin -Teststreifen, mit deren Hilfe man die Konzentration der Ketonkörper im Urin bestimmen kann. Entscheidend ist allein, dass sich die Styx verfärben. Die Intensität der Verfärbung hat keinerlei Aussagekraft, da sie verschiedenen Störfaktoren unterworfen ist. Zu kaufen in Apotheken Nicht mehr als max. 20 KH pro Tag damit ist man in Ketose (ca. am 3. Tag), besorgen sie sich Ketostix aus der Apotheke ca. 8 €

    Die Kohlenhydratarme Ernährung
    Stellen Sie sich bitte folgendes vor: Sie gehen zum Doktor, um ein Leiden zu kurieren. Ihr Arzt empfiehlt Ihnen eine Therapie. Sie fragen nach den Erfolgsaussichten und Ihr Arzt sagt Ihnen, dass die von ihm vorgeschlagene Behandlung leider in 95% der Fälle versagt. Jeder vernünftige Mensch würde es sich zweimal überlegen, ob er sich einer solchen Therapie unterziehen will.

    Das Versagen der Diäten
    Genau das ist die Situation mit den Diäten zur Gewichtsreduktion. 9 von 10 Diätprogrammen scheitern. Die
    Opfer dieser Programme wiegen nach einem Jahr soviel wie vor der Kur - und viele von ihnen sogar deutlich mehr. Trotzdem unterziehen sich unzählige Menschen unentwegt diesen oft selbstquälerischen und mühevollen Prozeduren, nehmen Appetitzügler, die ihren Stoffwechsel durcheinander bringen, ernähren sich von Pulvern, die ihnen weder schmecken noch bekommen. Am Ende sind sie übergewichtiger, unglücklicher und in schlechterer gesundheitlicher Verfassung als vorher. Darüber, warum und wie Diäten funktionieren, wird durch die Medien und nicht zuletzt durch eine interessierte Industrie so viel Falsches, Einseitiges, schrecklich Vereinfachendes verbreitet, dass es einen grausen kann. Typische Aussagen sind: “Wenn Sie nicht fett werden wollen, dürfen Sie kein Fett essen! Wenn Sie keine Probleme mit Cholesterin haben wollen, essen Sie kein Cholesterin.” Das klingt einleuchtend, hat aber mit den Vorgängen in unserem Stoffwechsel wenig zu tun.

    Der Kalorien-Mythos
    Das grundlegende Dogma der heute gängigen Diäten ist die Kalorien-Hypothese, auch so ein Missverständnis. Sie besagt, dass wir abnehmen, wenn wir weniger Nahrungskalorien
    aufnehmen, als unser Körper verbraucht. Dann wäre der Körper gezwungen, die zusätzlich benötigten Kalorien aus den eigenen Fettdepots zu entnehmen. Das ist eine Halbwahrheit und, wie immer, sind die Halbwahrheiten die schlimmsten. Denn bei verringerter Kalorienzufuhr stellt der Körper sich schnell darauf ein, weniger Energie (Kalorien) zu verbrauchen. Dieses “Notprogramm” ist für den Diätwilligen fatal, weil er immer weniger isst und dabei immer weniger abnimmt. Es kommt noch schlimmer: Kalorienreduzierte Diäten führen nämlich keineswegs nur zum Abbau von Fettzellen, sondern leider auch von Muskelmasse. Muskeln aber sind die Körpergewebe, in denen der körpereigene Energieverbrauch hauptsächlich stattfindet. Weniger Muskelmasse bedeutet deshalb weniger Kalorienverbrennung. So entsteht ein Teufelskreis: Werden - durch den Verlust an Muskelmasse - weniger Kalorien verbrannt, muss die Zufuhr weiter verringert werden, um Gewicht zu verlieren.

    Der Mythos von der fettarmen Diät
    Die gegenwärtige ModeDiät ist eine fettarme, kohlenhydratreiche Kost, für die sich praktisch alle Diätzentren, Zeitschriftenverlage, Multimedia-Ratgeber, Berufsorganisationen, Verbände und sogar die entsprechenden öffentlichen Institutionen einsetzen. Diese Ernährungsweise, in der sich der Anteil der Nahrungsfette zu Gunsten der Kohlenhydrate verringert, wird seit dem Ende der 70er Jahre empfohlen. Der Erfolg ist, dass Übergewicht in der Bevölkerung seither epidemische Ausmaße angenommen hat. Jedes Jahr steigt der Anteil der Dicken innerhalb der Gesamtbevölkerung und mittlerweile sind rund die Hälfte aller Deutschen übergewichtig, darunter erschreckend viele Kinder (die “Nutella Generation”) und Heranwachsende. (“Nutella” hat als ersten Hauptbestandteil Zucker, als zweiten Fett.)

    Das Übermaß an Zucker
    Die Propagierung kohlenhydratreicher Nahrung (z. B. Pasta, Backwaren, Snacks, Fruchtsäfte, Cola-Getränke) hat dazu geführt, dass der Pro-Kopf-Verzehr von Zucker (in seinen verschiedenen Formen) auf über 120 Pfund im Jahr hochgeschnellt ist. Wir essen heute in 2 Wochen soviel Zucker wie unsere Vorväter bis noch vor 150 Jahren in einem ganzen Jahr! Wir nehmen pro Tag über 600 Kalorien in Form von Zucker zu uns. Und das gilt für den Durchschnittsbürger, Mann, Frau oder Kind, nicht für den regelrecht Zuckersüchtigen. Das heißt, vorsichtig gerechnet, dass ein Erwachsener seinem Körper 1/4 bis 1/3 aller Kalorien durch ernährungswissenschaftlich gesehen leere und für den Stoffwechsel schädliche, kalorische Süßstoffe zu sich nimmt. Die gewohnheitsmäßige Zufuhr von Zucker führt zur Sucht. Kohlenhydrate erhöhen rasch die Blutzuckerwerte - wir fühlen uns dann energiegeladen und positiv gestimmt. Fällt der Blutzuckerspiegel dann rasant ab, treten Müdigkeit, Unlust und Konzentrationsschwächen - und Verlangen nach Kohlenhydraten auf. Dieses Verlangen ist bei vielen Übergewichtigen längst zur zwanghaften Abhängigkeit geworden. Welche negativen Folgen das Übermaß an Kohlenhydraten in unserer Ernährung für unsere Gesundheit hat und welch entscheidende Rolle dieses Übermaß für das Entstehen von Übergewicht spielt, werden wir in den folgenden Abschnitten noch genauer sehen.

    Der kurze Scheinerfolg und sein Preis:
    Hunger ...Damit wir uns nicht missverstehen: Jede Diät, vom Fasten über F.d.H. bis hin zu den gerade gängigen ModeDiäten, führt am Anfang zu gewissen Erfolgen, wenn sie konsequent befolgt wird. Entscheidend ist aber immer, ob die erkämpfte Gewichtsabnahme von Dauer ist. Und hier kommen wir nicht um die eingangs erwähnte Tatsache herum, dass 90% aller Diätprogramme scheitern. Sie scheitern hauptsächlich, weil diese Programme nicht durchgehalten werden können. Sie gehen von Anforderungen aus, die sich in die Alltagswirklichkeit nicht auf Dauer einfügen lassen. Sicher kann man heroisch für 14 Tage oder 4 Wochen ein paar Pfunde abhungern, aber Hunger als Dauerzustand ist einfach eine qualvolle Vorstellung. Sicher kann man sich in der gepflegten Fürsorglichkeit eines Kurhotels in Bad Gastein im Frühjahr 3 Wochen von getrockneten Milchsemmeln und Kräutertee ernähren, aber ist das etwas, was man das Jahr über weitermacht? Sicher kann man auch eine Weile Diät-Shakes oder Appetitzügler nehmen, aber man kann nicht davon leben. Und all das Wiegen, Messen und Kalorienzählen, das ständige Kreisen um Essen und Hunger, die Teilnahme an Gruppen mit Leidensgenossen, all das ist ganz offensichtlich nicht jedermanns Sache.... und Selbstvorwürfe Viel schlimmer ist, dass übergewichtigen Menschen ihr Zustand oft auch noch zum Vorwurf gemacht wird - und viele Dicke haben diesen Vorwurf völlig verinnerlicht. Sie geben sich selbst die Schuld. Ausgesprochen oder unausgesprochen werden Dicke für haltlos und willensschwach gehalten. Dieser Tage las ich die Leidensgeschichte von Dr. Rachel Heller, heute eine bekannte Ernährungsexpertin im Bereich der kohlenhydratarmen Diät in Amerika, die seit ihrer Jugend selbst stark übergewichtig war. Sie schildert den Besuch bei einem Diätarzt, der ihr bei ihrem Problem helfen sollte. Dieser Arzt kam zu einer wenig schmeichelhaften Diagnose, die er in brutaler Direkt heit so aussprach: “Sie sehen aus wie ein Schwein, weil sie essen wie ein Schwein.” Wer nicht abnehmen kann gilt leicht als maßlos charakterschwach und unkontrolliert. Jeder neue, erfolglose Versuch verstärkt bei vielen Betroffenen das Gefühl von Scham und Versagen. (Rachel Heller, übrigens, stellte ihren Speiseplan - ohne die Hilfe ihres Arztes - auf eine strikt kohlenhydratarme Ernährung um und hat ihr Wunschgewicht - sie nahm sagenhafte 165(!) Pfund ab - seit mehr als 10 Jahren gehalten. “Heute” schreibt sie “bin ich völlig frei von der Sucht nach Zucker, die vorher mein Leben bestimmte”). Dabei könnte nichts falscher sein als dieser Vorwurf. Übergewicht ist - in den allermeisten Fällen - schlicht eine Stoffwechselstörung, die so wenig mit Willensschwäche zu tun hat wie eine laufende Nase, wenn wir Schnupfen haben.

    Übergewicht eine Stoffwechselstörung?
    Wenn Sie schon länger damit leben müssen, dass Sie ein paar Pfunde zuviel auf den Hüften haben, wenn die Neigung zuzulegen, mit den Jahren immer stärker zu werden scheint, so dass Ihnen die Definition vertraut vorkommt: “Älterwerden bedeutet, immer weniger zu essen und dabei immer dicker zu werden”, dann ist es mehr als wahrscheinlich, dass nicht Ihr Charakter, sondern Ihr gestörter Stoffwechsel diese Entwicklung verursacht und begünstigt. Sie haben Glück, denn diese Störung können Sie leicht korrigieren.

    Zucker und Insulin
    Was passiert, wenn Sie gewohnheitsmäßig kohlenhydratreiches Essen zu sich nehmen? Es ist ein Teufelskreis. Das Insulin spielt darin eine Schlüsselrolle. Insulin, ein Hormon der Bauchspeicheldrüse, ist eine der stärksten und wirkungsvollsten Substanzen, mit denen der Körper die Nutzung, Verteilung und Lagerung von Nahrungsenergie reguliert. Insulin stimuliert unser Hungergefühl. Dr. Judith Rodin von der Yale Universität hat es deshalb treffend das “Hunger-Hormon” genannt. Insulin hilft (leider) auch, uns fett zu machen und im Übrigen auch müde, launisch, schlaff und antriebsarm.

    Der Zucker-Stoffwechsel
    Alle verdaulichen Kohlenhydrate, die Sie essen, werden im Körper in einfache Zuckerformen, insbesondere
    Glukose, umgebaut. Alle (Energieverbrauchenden) Körperprozesse werden vorrangig durch Glukose
    angetrieben. Insulin ist verantwortlich für den Transport der Glukose zur Energieproduktion in alle Körperzellen. Die Muskelzellen verbrauchen die meiste Glukose, dann das Gehirn, dann die anderen Gewebe. Wenn die Zellen nicht alle Kohlenhydrate, die Sie gegessen haben, für die Energieproduktion verbrauchen können, befördert das Insulin den Rest in die Fettzellen, wo sie in Form von Fett (Triglyceriden) gespeichert werden. Triglyceride sind die Hauptbestandteile unserer Fettzellen. So kommt es, dass Sie, sogar wenn Sie sich fettfrei ernähren, leicht zusätzliches Körperfett ansammeln können.

    Die Blutzucker-Achterbahn
    Mehr noch, wenn Sie eine Menge Kohlenhydrate über einen langen Zeitraum essen, (z. B. Ihr ganzes bisheriges Leben lang), dann verlieren Ihre Zellen schließlich die Fähigkeit, Zucker aufzunehmen und effektiv in Körperenergie umzuwandeln. (Die Mediziner sagen, Ihre Zellen werden insulinresistent). Ihr Körper produziert dann mehr und mehr Insulin, um die unter Energiemangel leidenden Zellen doch noch zu versorgen. Das Ergebnis: Ihr Blutzucker geht hoch und Ihr Körper wird zur Fettproduzierenden Maschine, weil die Glukose nun in die Fettzellen geliefert wird, statt für den unmittelbaren Energiebedarf verbraucht zu werden. Wenn das geschieht, sinkt Ihr Blutzucker drastisch. Das merken Sie daran, dass Sie müde und reizbar werden – und zugleich einen Heißhunger auf Süß entwickeln. Dieses Verlangen entsteht, weil die Zellen immer weniger Glukose in Körperenergie umwandeln können. Der oft die zwanghaften Formen einer Sucht annehmende Heißhunger verstärkt natürlich nur das Problem, denn “Süßes” bedeutet noch mehr Insulin im Blut. Wenn Sie dem Verlangen nachgeben - eine Cola, ein Stück Pizza oder ein paar Chips sind meist leicht greifbar – beginnt der Teufelskreis von neuem. Und Sie nehmen weiter zu!

    Hyperinsulinismus
    Ihr Stoffwechsel ist nun in einer ernsten Notlage. Ständig wird Insulin - Ihr Fettproduzierendes Hormon -
    abgesondert, um mit dem hohen Zuckerspiegel fertig zu werden. Es kann seine normale Aufgabe, die
    Energiegewinnung durch den Transport von Glukose in die Zellen zu stimulieren, immer weniger erfüllen, weil die Zellen insulinresistent geworden sind. Je dicker ein übergewichtiger Mensch wird, umso größer wird auch das Insulinproblem. Kohlenhydrate bewirken, dass große Mengen des Hormons freigesetzt werden, doch der Körper ist nicht mehr in der Lage, es richtig einzusetzen. Folglich sind Übergewicht und ein hohes Insulinniveau praktisch dasselbe. Diesen Zustand nennen die Mediziner Hyperinsulinismus. Er ist eine Vorstufe des Diabetes Typ II, der unter Übergewichtigen extrem verbreitet ist.
    Die entscheidende Korrektur: Zählen Sie Kohlenhydrate - nicht Kalorien!
    Kommen Ihnen die oben beschriebenen Zustände bekannt vor? Dann werden Sie sich fragen, wie Sie Ihren
    Stoffwechsel wieder ins Gleichgewicht bekommen können und wie Sie deshalb, weil der Grund für Ihr
    Übergewicht korrigiert wurde, Ihr Wunschgewicht nicht nur erreichen sondern auch mühelos und auf Dauer erhalten können. Sie werden es nicht glauben, aber das ist möglich ohne Hungern und Kalorienzählen, ohne Diät-Shakes und Pülverchen. Es ist möglich durch eine Ernährung, die die für das Körpergewicht maßgeblichen Stoffwechselvorgänge optimiert.
    Die Ernährung nach der Kohlenhydratarmen Diät
    Man empfiehlt die Umstellung auf eine kohlenhydratarme Ernährungsweise. Wenn Sie weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen, vermeiden Sie eine Gruppe von Nahrungsmitteln, die Sie dick machen.

    Die erste Phase der Umstellung, die mindestens 14 Tage dauert, bringt Ihren Stoffwechsel in einen Zustand, in dem Ihr Körper Fett verbrennt, und zwar schnell und auf natürliche Weise. Wie geht das? Indem Sie praktisch alle Kohlenhydrate aus Ihrer Nahrung streichen (für die Dauer dieser Phase, nicht für immer.) Proteinreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Fisch, Käse Eier und auch Fette (Butter, Mayonnaise) sind erlaubt, aber Sie dürfen nicht mehr als maximal 20g (statt der gewohnten 300-400g) Kohlenhydrate pro Tag essen. Und die Kohlenhydrate, die sie essen, stammen aus nährstoffreichem grünen Salat oder Gemüse, nicht aus Schokoriegeln. Das zwingt Ihren Körper, die vorhandenen Glukose-Vorräte abzubauen und Ihr Körperfett für die Energiegewinnung anzugreifen. Von Ihren früheren Diäten wissen Sie aus leidvoller Erfahrung, dass sie die Kalorienaufnahme verringern mussten, entweder indem Sie weniger Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette aßen, oder indem Sie den Fettverbrauch verringerten zugunsten der Kohlenhydrate (wie Nudeln, Kartoffen, Reis usw.) Oder auch, wie beim Flüssigkeitsfasten, indem Sie die Kalorienaufnahme insgesamt drastisch senkten. Sie wissen jetzt auch, warum diese Diäten letztlich versagten: Sie machten Sie hungrig. Und: Sie korrigierten nicht die Ursache, durch die Sie überhaupt erst dick wurden: das lebenslange Übermaß an Kohlenhydraten. Nicht das Fett macht Sie dick, sondern die Kohlenhydrate, besonders in der Form von raffiniertem Zucker und weißem Auszugsmehl.

    Was ändert sich in Ihrem Stoffwechsel?
    Dann passiert folgendes: Der Körper, der wie wir gesehen haben - bei reichlicher Zucker/Stärke-Zufuhr erst
    einmal die daraus Gebildetete Glukose in Körperenergie umwandelt, greift zunächst auf die noch in Leber und Muskeln vorhandenen Glukose-Vorräte zurück. Diese sind nach etwa 48 Stunden aufgebraucht. Werden weiterhin keine Kohlenhydrate verzehrt, dann muss der Organismus für die Energiegewinnung auf andere Brennstoffe als Glukose zurückgreifen. Er “fragt” die Hirnanhangdrüse (Hypophyse), woher die benötigte Energie kommen soll. Die Hypophyse signalisiert: “Aus den Fettzellen.” Nach 2 - 4 Tagen kohlenhydratfreier Ernährung stellt der Körper also die Energiegewinnung um: von Glukose- auf Fettverbrennung. Das ist natürlich genau das, was sich jeder Übergewichtige wünscht! Es kommt aber noch besser, denn jetzt treten zwei Dinge ein: 1. Zusammen mit ihrem “Befehl” zur Umstellung auf Fettverbrennung veranlasst die Hypophyse die Ausschüttung von Fettmobilisierenden Substanzen, die die Energiegewinnung aus den Fettzellen fördert und beschleunigt. 2. Diese Substanzen verhindern zugleich die sonst für die meisten Diäten so fatalen Hungerattacken, insbesondere das zwanghafte Verlangen nach Süßem.

    Im Zustand der Ketose verlieren wir Körpergewicht
    Die Umstellung des Stoffwechsels auf Fettverbrennung wird Ketose (oder Lipolyse) genannt. Im Zustand der Ketose verlieren wir Körpergewicht - und Zentimeter, weil Fettzellen abgebaut werden. In diesem Zustand scheidet der Körper Abfallprodukte des Fettstoffwechsels, so genannte Ketonkörper, über den Urin (und den Atem) aus. Man kann leicht feststellen, ab man in Ketose ist, und zwar mit Hilfe von Teststreifen, (z. B. Ketostix von Bayer), die in jeder Apotheke erhältlich sind. Urin, der Ketonkörper enthält, färbt diese Teststreifen von zart rosa bis tief violett, je nach der Anzahl der ausgeschiedenen Ketonkörper. Das ist sehr hilfreich, denn auf diese Weise kann man den Erfolg der Diät täglich leicht und sicher überprüfen. Gewöhnlich verlieren Männer in den ersten 14 Tagen dieser Ernährungsweise zwischen 8 und 16 Pfund Körpergewicht, Frauen zwischen 4 und 12 Pfund. Man kann diese strenge Phase fortführen, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat. Danach richten Sie ihren individuellen Ernährungsplan so ein, dass Sie nur gerade soviel Kohlenhydrate verzehren (vorzugsweise solche, wie sie in Salaten und Gemüse enthalten sind), dass keine Gewichtszunahme erfolgt. Das richtige persönliche Maß kann leicht mit Hilfe der Teststreifen herausgefunden werden.

    Schlank werden, schlank bleiben - Ihre Entscheidung!
    Schlanksein ist mehr als ein aus ästhetischen Gründen begreiflicher Wunsch. Dicke tragen außer ihrem
    Leibesumfang erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich herum: Bluthockdruck, Herz- und
    Kreislaufbeschwerden, Anfälligkeit für rheumatische Erkrankungen und Diabetes. Die erhöhten Risiken können durch die kohlenhydratarme Kost erheblich verringert werden. Diese Ernährungsweise schaltet, wie wir gesehen haben, den Stoffwechsel um von Glukose-Verbrennung auf Fettverbrennung. (Wunderbar: Es ist Ihr Körperfett, das da verbrannt wird.) Der Blutzucker wird stabilisiert. Die extremen Hochs und Tiefs, die “Blutzucker-Achterbahn” mit ihren Stimmungsschwankungen, Schwächezuständen, unerklärlichen Aussetzern im Denk- und Konzentrationsvermögen gehören endgültig der Vergangenheit an. Die Abhängigkeiten und das zwanghafte Verlangen nach Kohlenhydraten, die Ihrer Gesundheit schaden, hören auf. Das Beste an dieser Diät aber ist zweifellos das Glücksgefühl, der Zuwachs an Energie und Wohlbefinden, der sich mit dem Abbau der Pfunde einstellt. Bei 85% der Übergewichtigen, schätzt die schon erwähnte Dr. Rachel Heller, sind die Ursachen des Leidens Kohlenhydrat-Abhängigkeit und (daraus resultierende) Störungen des Insulin-Stoffwechsels. Abhilfe in diesen Fällen schafft nur eine kohlenhydratarme Kost. Wenn Sie schon länger dick sind, können Sie ziemlich sicher sein, zu diesen 85% zu gehören. Wenn Sie schlank werden - und bleiben - wollen, kann es für Sie ratsam sein, das, was Sie bisher über Diäten gehört haben, einen Moment zu vergessen und sich vorurteilsfrei (vielleicht
    versuchsweise für 14 Tage oder 4 Wochen) auf eine kohlenhydratarme Ernährung einzulassen. Es könnte die Überraschung lhres Lebens sein!

    4-Stufen-Plan
    Hierbei teilt sich, wie der Name schon sagt, die Diät in vier Zyklen. Diese beginnt mit Stufe 1 und verlangt eine strikte Kohlenhydratbegrenzung auf max. 20 g pro Tag Ich weiß, das ist nicht viel und wird oft schon durch essen von Gemüse erreicht. Aber diese Stufe ist notwendig, wenn man verstärkt in die Fettverbrennung einsteigen will. Man sieht den Erfolg der Ketose ganz gut mittels der KETOSTIX, die es in jeder Apotheke zu kaufen gibt. Nach ca. 2 Wochen geht man in die 2. Stufe. Hier fährt man die Kohlenhydratzufuhr auf ca. 30 g pro Tag hoch und bleibt in diesem Stadium, bis einen noch ca. 5 kg vom gewünschten Zielgewicht trennen. Anschließend erhöht man in der 3. Stufe die Kohlenhydratzufuhr im Wochenrhythmus jeweils um 5 g solange, bis man wieder zunimmt, d.h. man findet seine eigene Kohlenhydratschwelle. Das ist die Menge an Kohlenhydraten, die man täglich aufnehmen kann, ohne Zuzunehmen. Zum Schluss folgt die 4. Stufe. Diese sollte ein Leben lang andauern und sich im Bereich der Kohlenhydratschwelle bewegen. Gelegentliche Ausrutscher sind kein Problem. Falls sie zwischenzeitlich in den Urlaub fahren sollten und die Diät nicht halten können, dann essen sie einfach das, was sie wollen (aber nicht zuviel) und beginnen anschließend wieder mit Stufe 1.
    Als Zusatz unbedingt Vitamine

    Multi-Vitamine / -Minerale zur Grundversorgung
    Mit einer reduzierten Kohlenhydratmenge verringert sich auch die Menge an lebenswichtigen Mikro-
    Nährstoffen, die wir mit der Nahrung aufnehmen und es besteht das ernsthafte Risiko von Mangelerscheinungen. Deshalb ist es immer sinnvoll, den Vitalstoffbedarf durch ein gut dosiertes Multi-Vitamin/Mineralstoff-Präparat (Spirulina, MultiMax, Vitality for Women usw.) decken zu helfen.

    Weitere, für die Gewichtskontrolle hilfreiche Nährstoffe
    Wichtig innerhalb eines Gewichtsabnahmeprogramms ist die ausreichende Versorgung mit Vitamin C, E, B
    Komplex (2 - 4 g täglich) essentiellen Fettsäuren (2.000 - 3.000 mg täglich an Fischöl und Nachtkerzenöl),
    Pantothensäure (500 mg) Biotin (1.000 mcg) und Coenzym Q 10 (30-100 mg täglich.) Bis auf die essentiellen Fettsäuren sind diese Substanzen in guten Multi-Präparaten enthalten. Essentielle Fettsäuren sind in Spirulina enthalten.

    Nahrungsmittelliste für die erste Phase
    Getränke
    Wer Literweise Cola light mit Koffein trinkt, sollte auch entkoffenierte Cola umsteigen.
    Bei beiden kommt es, wie bei jedem und allem, auf die Menge an. Koffein kann, durch den plötzlichen Anstieg und wieder plötzlicher Abfall des Insulins einen Heißhunger auf Kohlenhydrate machen.
    Wer anfällig darauf ist sollte Koffein total meiden. Ausnahmen: Grüner Tee mindestens 2-3,5 Liter trinken

    Für die erste Phase bitte nur
    Orange light von Soda Club /hat ca. 0 g KH
    Mineralwasser mit wenig oder keine Kohlensäure und / oder Tee ( Kräutertee) 0g KH
    Kaffee ohne Koffein 0,4 g KH (Koffein ist Appetit anregend und Atkins warnt vor Koffein, da es die
    Insulinsensibilität herabsetzen kann). Cola Light (auf Koffein achten)
    Anderen Getränke siehe beigefügte Listen (Nährwerttabelle)
    Aber möglichst keinen Alkohol (regt unter anderem den Appetit auf Kohlenhydrate an )

    Sie dürfen alle Arten von Fleisch essen
    außer:
    Fleisch mit Füllzusätzen und Geschmacksverstärker wie in Würstchen, Fleischklößen und manchen Wurstwaren außer: Frühstücksfleisch mit Nitriten oder Zuckerzusätzen Produkte, die nicht ausschließlich Fleisch enthalten

    Salate
    2 kleine Portionen (bis 20 kh)
    grünen Salat
    Selleriestangen
    Gurke oder Rettich
    Saucen aus Essig, Öl, Salz, Kräutern, getrockneten Gewürzen,
    geriebenem Käse oder Sardellen.
    grüne Oliven
    Eier in jeder Form und Zubereitung und unbegrenzt
    Gewürze Salz, Pfeffer, Senf, Meerrettich, Essig, Aromen
    Süßstoff; alle gemahlenen Gewürze, die KEINEN Zucker enthalten.

    Fette und Öle
    Butter
    Pflanzenöl
    Mayonnaise
    Speck
    Viele Fette, ganz besonders bestimmte Öle, sind für eine gute Ernährung lebenswichtig. Fügen Sie außerdem
    einen Spender für Gammalinolensäure und Omega-3-Öle (EPA, Lachsöl, Leinsamenöl) hinzu. Einfaches
    ungesättigtes Olivenöl ist sehr wertvoll.
    Alle pflanzlichen Öle sind erlaubt.
    Am besten sind Walnuss-, Sojabohnen-, Sesam-, Sonnenblumen- und Safloröl, besonders Kaltgepresste.
    Das Fett im Fleisch oder Geflügel ist erlaubt.
    Margarine sollte nicht wegen ihres Kohlenhydratgehalts gemieden werden, sondern weil sie ein
    Gesundheitsrisiko darstellt.
    Wenn Sie an einer Pilzinfektion leiden, ist Mayonnaise nicht erlaubt.
    Schlagsahne
    4 Teelöffel pro Tag
    (Sahne enthält weniger Kohlenhydrate als Milch;
    trinken Sie also keine Milch!
    Käse
    110 g pro Tag von jedem Hartkäse, alt und jung
    Frischkäse
    Hüttenkäse
    Kuh- oder Ziegenmilch
    Mozzarella
    Schweizer Käse
    so gut wie jeder anderer Käse
    In jedem Käse sind in gewissem Umfang Kohlenhydrate enthalten, die erlaubten Käsemengen hängen also vom Kohlenhydratgehalt ab. Kein Diätkäse, Streichkäse oder Molke. Menschen mit Pilzinfektion, Allergie gegen Milchprodukte allgemein oder Käse im Besonderen müssen auf Käse verzichten. Käseimitationen sind nicht erlaubt, mit Ausnahme von Tofu (Sojakäse) - doch auch hier den Kohlenhydratgehalt prüfen!
    Getränke
    Wasser, Mineralwasser
    Rinder- und Hühnerbrühe;
    Diät-Limonaden OHNE Zucker;
    Kaffee, Tee (Kräutertee), koffeinfreier Kaffee.
    Clubsoda
    Diätsoda (auf KH achten)
    Eistee mit Süßstoff
    Brühe instant (auf KH achten)
    Limonaden ohne KH
    Limonen- oder Zitronensaft (KH zählen)
    Pulver für Fruchtgetränke (künstlich gesüßt, Kohlenhydratfrei)
    Quellwasser
    Sahne (auf KH achten)
    Korngetränke wie Kaffee-Ersatz sind nicht erlaubt.
    Koffein ist nicht erlaubt.
    künstliche Süßstoffe Erlaubt sind:
    Aspartam, Acesulfam-K, Saccharin
    Nicht erlaubt:
    Sorbitol, Manitol und andere Hexitole
    Nicht erlaubt:
    alle Süßmittel mit den Endungen -ose (wie Maltose, Fruktose usw.)
    Da die meisten übergewichtigen Menschen Hypoglykämie haben, sollte Kaffee auf 6 Tassen pro Tag beschränkt bleiben. Falls Sie wissen, dass Sie einen niedrigen Blutzuckerspiegel haben, trinken Sie lieber nur 3.

    HÄUFIGE FEHLER; DIE SIE VERMEIDEN SOLLTEN:
    1. Beachten Sie, dass die 14-Tage-Diät kein Brot, kein Getreide, kein stärkehaltiges Gemüse, keine
    Früchte und keine anderen Milchprodukte als Käse, Sahne oder Butter enthält.
    2. Nehmen Sie keine Diätprodukte, es sei denn, sie sind ausdrücklich mit "ohne Kohlenhydrate"
    gekennzeichnet. Die meisten Diätischen Lebensmittel sind für fettarme, nicht kohlenhydratarme Diäten
    gedacht.
    3. Das Wort "ohne Zucker" reicht nicht aus. Das Produkt muss den Kohlenhydratgehalt aufzeigen, nach
    dem Sie sich richten müssen.
    4. Viele Produkte, die Sie eigentlich nicht als Lebensmittel betrachten, wie z. B. Kaugummi, Hustensaft
    und Hustentropfen, enthalten viel Zucker oder andere kalorienhaltige Süßstoffe und sollten daher nicht
    genommen werden.

    Erlaubte Gemüse
    für Phase 1 bis 20 g KH
    Alle Arten von Kohl Brunnenkresse
    Artischocken Chicorée
    Auberginen Chinakohl
    Avocados Endiviensalat
    Bambussprossen Eskaro
    Blumenkohl Feldsalat
    Bohnen, grüne Fenchel
    Bohnensprossen Gurken
    Broccoli Kopfsalat
    Champignons Lollorosso
    Chayote Morcheln
    Chinakohl Oliven (grüne und schwarze)
    Flaschenkürbis Paprikaschoten (grüne)
    Knollensellerie Petersilie
    Kohlrabi Pilze
    Kürbis Radicchio
    Lauch Radieschen
    Löwenzahn Romanesco
    Mangold
    Okraschoten Sauerampfer
    Palmherzen Saure Gurken
    Paprikaschoten Schalotten
    Rhabarber Schnittlauch
    Rosenkohl Selleriestangen
    Rüben Sojasprossen
    Sauerkraut Spanischer Salat
    Schalotten Zwiebeln
    Sojakeime
    Spaghettikürbis
    Spargel
    Spinat
    Tomaten
    Wachsbohnen
    Zucchini
    Zwiebeln

    Ein einziger Fehler, wie z. B. ein Kaugummi oder etwas Milch in Ihrem Kaffee wirft Sie unter Umständen auf Stufe 1
    zurück, weil das neue chemische Gleichgewicht Ihres Körpers dadurch wieder umgestoßen wird.. Sie brauchen dann
    mindestens zwei vollkommen kohlenhydratfreie Tage, bis der Schaden behoben ist und Sie sich wieder, ohne hungrig zu sein, wohl fühlen und wissen, dass Ihr Körper sein eigenes überschüssiges Fett verbrennt.

    14-Tage-Plan
    Um den Einstieg noch zu vereinfachen, habe ich für sie hier einen 14tägiger Speiseplan und eine große Zahl von Rezepten, die es ermöglichen sollen, ein kohlenhydratarmes Diätleben ohne wesentliche Entbehrungen durchzuziehen. Das Ganze ist kein Kochbuch, sondern soll nur ein Hinweis für die Herstellung einer kohlenhydratarmen Nahrung sein
    Auf einen Unterschied in der Angabe der Nahrungsmittelmengen sei ausdrücklich hingewiesen:
    Die Mengen im 14tägigen Fahrplan gelten für eine Person. Da man aber selten für eine einzelne Person kochen wird, gelten die Mengenangaben in den Kochrezepten meist für 2- 4 Personen.
    Den einzelnen Tagesfahrplänen ist eine 24-Stundenmenge von ca. 20 g Kohlenhydraten zu Grunde gelegt. Wer damit nicht auskommt, weil er körperlich viel arbeiten muss oder Sport betreibt, muss mehr an tierischen Nahrungsmitteln, Eiweiß und Fett essen, jedenfalls nicht an Kohlenhydraten.
    Frühstück 1
    Ein kleines Körnerbrötchen mit Butter, Ei / 0,4 kh und Käse + (Kaffee/Tee) 2kh
    Frühstück 2
    Omelett 5 Eier + 50gr Eiweiß Pulver + 2EL Leinsamen + 2EL Distelöl alles verrührt und braten.
    Ca 3 kh (Kaffee/Tee)
    Frühstück 3
    Kleines Körnerbrötchen mit Butter drauf und 2 Scheiben Käse. Dazu ein gekochtes Ei.(Kaffee/Tee)
    ca. 2 g KH
    Frühstück 4
    1 dicke Scheibe gebratener Leberkäse mit 2 Scheiben Käse und Frischkäse (Doppelrahm) überbacken
    (Kaffee/Tee)
    Frühstück 5
    2 Kleines Körnerbrötchen mit Lachssalat (Lachs, 2 gekochte Eier, Mayo mit wenig KH) (Kaffee/Tee)
    ca. 5Kh
    Frühstück 6
    1 Kleines Körnerbrötchen mit Mascarpone oder Quark und Marmelade dünn und Ei ca. 3 g KH
    oder einfach nur Eier, Fleisch, erlaubten Käse ,je nach Geschmack (auf Kh Menge achten)und zu den Anderen Speisen zufügen
    Hier sind Getränke nicht mit einbezogen/ es wurde von KH freien Getränken ausgegangen und auf ca. 20 g KH ausgerechnet/dies sind Tagesvorschläge für die ersten 14 Tage/Variabel
    Von dem erlaubten Fleisch Eier und Käse so viel wie man will / ohne KH Eier / 0,4 KH Vitamine nicht vergessen trinken Ideal 2-3 Liter
    CA g KH
    1. Tag
    Fleisch Eier / 0,4kh und Käse
    Schinken
    so viel wie man will
    200 g Salat /Eisberg
    oder Gurken in Dressing aus
    100 ml Sahne
    Götterspeise 7,8 KH Gesamt 7,8 KH
    2. Tag
    Morgens Frühstück 1 2 KH
    Mittags 2 Kohlrouladen 6,8 KH
    Salat 200 g Tomaten 5,2 KH
    mit Öl Essig Süßstoff
    Nachmittags Stück Käsekuchen 2 KH
    Abends Käsesalat mit Ananas 2 KH
    Zwischendurch Schinkenwaffeln
    je nach Menge
    höchstens die Hälfte 5 KH Gesamt 23 KH
    3. Tag
    Morgens Frühstück 3 2 KH
    Mittags Schnitzel mit Käse
    und Schinken überbacken
    So viel wie man will 0 KH
    Salat 200 g Rosenkohl gegart
    mit Salz Und Muskat 4,4 KH
    Nachspeise Götterspeise mit 100 g
    Mascarpone
    Zimt und Süßstoff 3 KH
    Nachmittags 1 St Schmandkuchen
    3 KH
    Abends 1 Hälfte vom Geflügelsalat
    und 1 LC Brötchen mit Butter 4,6 KH
    Zwischendurch Kräcker 0 KH
    Götterspeise Gesamt 17 KH
    4. Tag
    Morgens Frühstück 6 3KH
    Mittags Hähnchenfilet überbacken 2 KH
    Salat 200g Gurkensalat mit Sahne 5 KH
    Zitrone und Süßstoff
    Nachspeise Götterspeise 0 KH
    Nachmittags St Käsekuchen 2 KH
    Abendessen Fleischwurst pikant 2,5 KH Gesamt 14,5 KH
    5. Tag
    Morgens Frühstück 2 3 KH
    Mittags 1 Portion Bratwurstauflauf 3,1 KH
    Je 1 feine und 1 grobe Bratwurst aus der Haut
    streichen und in Scheiben schneiden. 2 Sch.
    gek. Schinken, 2 Sch. Emmentaler, ½ Zwiebel,
    1 kl. Dose Champignons in Würfel schneiden.
    Alle Zutaten mit der Petersilie mischen und
    in einer Auflaufform 30 Min. bei 225 Grad backen.
    Nachmittag 1 St Schmand zimt Kuchen 3 KH
    Abends Frikadellen (1/2 Rezept) 3 KH
    Salat 200 g Brokkoli, Majo, Eß Ketchup 5 KH
    1 Tel Weinbrand /nach belieben
    Süßstoff nach Geschmack
    Zwischendurch Kräcker /Götterspeise 0 KH Gesamt 17,1 KH
    6. Tag
    Morgens Frühstück 5 5 KH
    Mittags Fischgratin 2 KH
    Salat 200 g Eisbergsalat
    mit Zitrone salz öl Sahne
    Süßstoff Gewürze 4 KH
    Nachtisch Götterspeise 0 KH
    Abend 2Cammenbert
    In der Mikrowelle überbacken
    Preiselbeeren / Natreen
    100 ml / mit Gelatine andicken 6 KH Gesamt 17 KH
    Super die 1 Woche ist geschafft
    7. Tag
    Morgens Frühstück 1 2 KH
    Mittags 1 Portion
    Sauerkrautauflauf 5 KH
    Nachmittags 1Stk. Buttercremetorte 1 KH
    Abends Fleisch nach belieben mit Käse
    Überbacken und 200 Tomatensalat
    und Feta
    Dressing 20 g Zwiebeln 6,5 KH
    Zwischendurch Philadelphia Gebäck 4,8 KH Gesamt 19,3 KH
    8. Tag
    Morgen Frühstück 3 2 KH
    Mittags Hackfleisch / Blumenkohl
    Auflauf 4,5 KH
    Nachtisch Götterspeise mit Vanillesahne
    In 100 ml Sahne Vanillearoma
    und Süßstoff 3 KH
    Nachmittags Pfannkuchen mit Mascarpone 3 KH
    Abends Schweinesteaks Egal wie viel
    Mit 100 ml Bearnaisesause 3 KH
    Zwischendurch Schafskäse Schinken 1 KH Gesamt 16,5 KH
    Schnitten
    9. Tag
    Morgens Frühstück 3 2 KH
    Mittags Gefüllte Gurken 4,5 KH
    Nachmittag Pfannkuchen mit Mascarpone 3,0 KH
    Abends Schweinemedaillons 3 KH
    mit Roquefort
    Zwischendurch 200 g Spargel
    Kochschinken
    Majo 4 KH Gesamt 16,5 KH
    10.Tag
    Morgen Frühstück 2 3 KH
    Mittags Huhn 6 KH
    200 g Eisbergsalat
    mit Zitrone Salz Öl
    Süßstoff / Gewürze 3 KH
    Nachspeise Schokoladecreme 2 KH
    Nachmittags Buttercreme Torte 1 KH
    Abends Mettklösschen in Senfssauce 5 KH
    Zwischendurch Götterspeise und / oder
    Schweineschwartenchips 0 KH Gesamt 20 KH
    11. Tag
    Morgens Frühstück 5 5 KH
    Mittags 2 Kohlrouladen 6,8 KH
    Nachtisch Götterspeise 0 KH
    Nachmittags 1 St Schmandkuchen 3KH
    Abends Rahmgeschnetzeltes 4 KH
    Zwischendurch Kräcker /Götterspeise 0 KH Gesamt 18,8 KH
    12. Tag
    Morgens Frühstück 1 2 KH
    Mittags Gratin mit Hack, Blumenkohl
    und Käse 6 KH
    Nachtisch Götterspeise mit Vanillesahne
    In 100 ml Sahne Vanillearoma/
    ohne Zucker und Süßstoff 3 KH
    Nachmittags 1 Stk. 5 Minuten
    Schokokuchen 1,25 KH
    Abends Hähnchenfilet überbacken 1,5 KH
    Zwischendurch Schinkenwaffeln Hälfte 5,5 KH Gesamt 19,25 KH
    13. Tag
    Morgens Frühstück 6 3 KH
    Mittags Gefüllte Putenschnitzel 3 KH
    Salat Blumen Kohlsalat die Hälfte 3,5 KH
    Nachmittags 1 Buttercremetorte 2 KH
    Abends Bratwurst mit Salat 4,5 KH
    Zwischendurch Kokoskekse 3 KH Gesamt 19KH
    14. Tag
    Morgens Frühstück 2 3 KH
    Mittags Senfgeschnetzeltes 1 Portion 5,7 KH
    Nachtisch 100g Mascarpone mit etwas
    selbstgemachte Marmelade
    mischen / Süßstoff 3,5 KH
    Nachmittags 1 Stk. 5 Minuten
    Schokokuchen 1,25 KH
    Abends Schweine Steaks / würzen braten mit
    1 Zwiebel / gewürfelt braten
    30 ml Schmand / 30 ml Sahne
    und etwas Maggi /in der Mikrowelle
    ca. 10 MIN. garen 3 KH
    Salat 200 g Eisbergsalat
    Mit Zitrone ÖL Gewürze
    Süßstoff 3,5 KH Gesamt 20 KH


    Inhaltsverzeichnis
    1. Eier
    2. Fisch
    3. Fleisch
    4. Gemüse
    5. Getränke
    6. Getreideprodukte
    7. Käse
    8. Milch + Milcherzeugnisse
    9. Obst
    10. Speisefette + Öle
    11. Süßigkeiten
    12. Wurstwaren
    Nahrungsmittel Kohlenhydrate g Kalorien Kcal Eiweiß g Fett g
    EIER
    Hühnerei 1 160 13 11
    Hühnerei (Stück Klasse: M) 1 89 7 6
    Hühnereidotter 0 363 16 32
    Hühnereiklar 1 49 11 0
    Hühnervolleipulver 2 587 46 42
    Fisch
    Fischprodukte (Aal geräuchert) 0 330 18 28,5
    Fischprodukte (Brathering) 0 205 17 15
    Fischprodukte (Bückling) 0 225 21 15,7
    Fischprodukte (Krabben in Dosen) 0 94 17 2,6
    Fischprodukte (Krebsfleisch in Dosen) 0 90 18,2 1,8
    Fischprodukte (Lachs geräuchert) 0 316 28 20
    Fischprodukte (Makrele geräuchert) 0 225 20,5 15,7
    Fischprodukte (Ölsardinen) 0 224 24 14
    Fischprodukte (Salzhering) 0 220 20 15,2
    Fischprodukte (Schellfisch geräuchert) 0 92 22 0,48
    Fischprodukte (Seelachs geräuchert) 0 100 26 7,1
    Fischprodukte (Stockfisch) 0 340 80 2,4
    Fischprodukte (Thunfisch in Öl) 0 280 24 21
    Meeresfrüchte (Garnelen) 0 90 19 1,5
    Meeresfrüchte (Hummer) 0 82 16 2
    Meeresfrüchte (Languste) 1,4 85 17 1
    Meeresfrüchte (Miesmuschel) 0 50 10 1,4
    Seefische (Flunder) 0 70 17 0,7
    Seefische (Hering) 0 195 8,5 18
    Seefische (Kabeljau) 0 74 17,5 0,65
    Seefische (Makrele) 0 181 19 11,4
    Seefische (Rotbarsch) 0 104 18,3 3,8
    Seefische (Sardine) 0 125 19,5 5,3
    Seefische (Schellfisch) 0 78 18 0,59
    Seefische (Scholle) 0 85 17 2
    Seefische (Seehecht) 0 90 17 2,6
    Seefische (Seelachs) 0 83 18 0,9
    Seefische (Seezunge) 0 85 17,8 1,5
    Seefische (Steinbutt) 0 80 17 1,8
    Seefische (Thunfisch) 0 230 21,2 15,7
    Seefische (Tintenfisch) 0 70 15 0,9
    Süßwasserfische 0 100 20 2,8
    Süßwasserfische (Aal) 0 280 15,5 24
    Süßwasserfische (Barsch) 0 80 18,5 0,7
    Süßwasserfische (Hecht) 0 81 18,1 0,8
    Süßwasserfische (Karpfen) 0 117 18,2 4,9
    Süßwasserfische (Lachs) 0 200 20 14
    Süßwasserfische (Schleie) 0 78 17,9 0,65
    Süßwasserfische (Zander) 0 85 19,3 0,75
    Fleisch
    Geflügel / Ente (im Durchschnitt) 0 227 18 17
    Geflügel / Gans (im Durchschnitt) 0 340 16 30
    Geflügel / Ente (im Durchschnitt) 0 227 18 17
    Geflügel / Gans (im Durchschnitt) 0 340 16 30
    Geflügel / Huhn (Brust) 0 140 22 6,1
    Geflügel / Huhn (Herz) 1,9 120 17 5
    Geflügel / Huhn (im Durchschnitt) 0 165 20 10
    Geflügel / Huhn (Keule) 0 170 18 11
    Geflügel / Huhn (Leber) 1,25 135 22 4,6
    Geflügel / Puter (Brust) 0 103 24 1,1
    Geflügel / Puter (im Durchschnitt) 0 210 19 15,3
    Geflügel / Puter (Keule) 0 112 20,3 3,7
    Hammel und Lammfleisch (Brust) 0 380 12 38
    Hammel und Lammfleisch (Filet) 0 114 22,3 3,3
    Hammel und Lammfleisch (Keule) 0 232 18 17
    Hammel und Lammfleisch (Kotelett) 0 350 15 31
    Hammel und Lammfleisch (Leber) 2,9 130 21 4,1
    Hammel und Lammfleisch (Lende) 0 195 19 13,3
    Hammel und Lammfleisch
    (Muskelfleisch) 0 110 20 3,3
    Kalbfleisch (Bries) 0 100 17 3,3
    Kalbfleisch (Brust) 0 130 18,5 6,4
    Kalbfleisch (Filet) 0 94 20,5 1,4
    Kalbfleisch (Haxe) 0 100 21 1,5
    Kalbfleisch (Hirn) 0,5 110 10 7,5
    Kalbfleisch (Keule) 0 98 21 1,5
    Kalbfleisch (Kotelett) 0 114 21 3
    Kalbfleisch (Leber) 4,2 132 19 4
    Kalbfleisch (Lunge) 0 92 17 2
    Kalbfleisch (Niere) 0,8 130 17 6,5
    Kalbfleisch (Schnitzel) 0 100 21 1,9
    Kalbfleisch (Zunge) 1 130 17 6,3
    Rindfleisch (Corned Beef) 0 140 22 6
    Rindfleisch (Filet) 0 120 21 4
    Rindfleisch (in Dosen) 0 195 18,3 13,5
    Rindfleisch (Kamm) 0 149 19,4 8
    Rindfleisch (Keule) 0 150 21 7
    Rindfleisch (Lende) 0 130 22,3 4,4
    Rindfleisch (Luncheon meat) 1,7 290 15 25
    Rindfleisch (Lunge) 0 100 18 3
    Rindfleisch (Muskelfleisch) 1 104 21 1,8
    Rindfleisch (Niere) 0,85 115 16,5 5
    Rindfleisch (Rostbraten) 0 160 20 9
    Rindfleisch (Zunge) 0,39 208 16 16
    Schweinefleisch (Filet) 0 106 21,6 2
    Schweinefleisch (Kamm) 0 190 16,5 14
    Schweinefleisch (Keule) 0 274 17 23
    Schweinefleisch (Kotelett) 0 148 20 7,4
    Schweinefleisch (Muskelfleisch) 0 104 22 2
    Schweinefleisch (Niere) 0,7 95 15,9 3,1
    Schweinefleisch (Rückenspeck) 0 760 4 82
    Schweinefleisch (Schnitzel) 0 105 22 2
    Schweinefleisch (Schulter) 0 270 18 22,4
    Wild (Hase) 0 110 21,5 3,1
    Wild (Hirsch) 0 110 20,4 3,4
    Wild (Kaninchen) 0 150 20,7 7,8
    Wild / Reh (Keule) 0 98 21,5 1,4
    Wild / Reh (Rücken) 0 123 22,5 3,7
    Gemüse
    Artischocke 2,5 24 2,3 0,09
    Auberginie 2,4 17 1,3 0,22
    Blattsellerie 4,2 22 1,12 0,2
    Bleichsellerie 2,1 16 1,1 0,19
    Blumenkohl 2,8 22 2,5 0,29
    Blumenkohl (gefroren) 3,2 21 1,9 0,22
    Bohnen (grün) 5 34 2,5 0,19
    Bohnen (in Dosen) 4 22 1,1 0,11
    Brennnessel 0 11 2,9 0
    Brokkoli 2,9 25 3,4 0,18
    Brunnenkresse 2,4 16 1,5 0,29
    Chicoree 2,2 17 1,2 0,2
    Dill-Gurken 3,9 24 1 0,19
    Endivien 0,3 11 1,8 0,19
    Erbsen (grün) 10,5 70 5,9 0,38
    Erbsen (in Dosen) 9,6 57 3,5 0,4
    Feldsalat 0,8 11 1,9 0,39
    Fenchel 6,9 40 2,5 0,3
    Gartenkresse 2,4 34 4,1 1,5
    Grüner Pfeffer 2,1 15 1 0,38
    Grünkohl 2,4 34 4,2 1
    Gurken 2,1 12 0,62 0,22
    Ingwerwurzel 10 60 2,4 0,9
    Kartoffeln 15 70 1,9 0,1
    Kartoffeln (gekocht mit Schale) 15 69 2 0
    Knoblauch 28 134 6 0,1
    Knollensellerie 2,4 19 1,5 0,3
    Kohlrabi 3,6 24 1,9 0,11
    Kohlrübe 6,8 34 1 0,19
    Kopfsalat 1 11 1,2 0,2
    Kürbis 4,8 26 1,1 0,12
    Lauch 3,1 26 2,1 0,29
    Mangold 0,6 15 2 0,29
    Meerrettich 12 60 2,9 0,28
    Möhren 5,1 28 1 0,22
    Möhren (in Dosen) 3,5 31 0,58 0,3
    Paprikaschote 3 19 1,1 0,29
    Petersilienblatt 7,4 48 4,5 0,41
    Portulak 4,2 25 1,4 0,3
    Radieschen 2,1 14 1 0,09
    Rettich 2 12 1,1 0,18
    Rhabarber 1,5 14 0,58 0,09
    Rosenkohl 3,4 39 5 0,29
    Rote Bete 8,6 40 1,7 0,09
    Rotkohl (Blaukraut) 3,1 22 1,4 0,18
    Sauerampfer 2,1 24 2,4 0,38
    Sauerkraut (roh) 0,9 15 1,4 0,28
    Schnittlauch 1,7 28 3,7 0,75
    Schwarzwurzel 1,7 17 1,5 0,39
    Spargel 2,1 17 2 0,1
    Spinat 0,58 14 2,4 0,32
    Spinat (gefroren) 0,09 11 2,4 0,29
    Süßkartoffel 24 107 1,5 0,58
    Tomate 2,5 18 0,9 0,19
    Tomate (in Dosen) 2,8 20 1,1 0,19
    Tomatenmark 5,6 49 2,2 0,48
    Weißkohl 4,1 24 1,2 0,22
    Wirsing 2,5 27 2,9 0,38
    Zucchini 2,1 20 1,7 0,38
    Zuckermais 16 89 2,8 1,1
    Zwiebel 5 29 1,4 0,28
    Getränke
    Alkoholfreies Bier 5,5 26 0,29 0
    Altbier (5%) 3,5 45 0,48 0
    Apfelsaft 12 56 0,09 0,09
    Branntwein (38%) 2 215 0 0
    Brombeersaft 8 39 0,29 0,59
    Cola 11 45 0 0
    Diät-Vollbier 0 35 0,38 0
    Doppelbockbier 0 70 0,78 0
    Exportbier (hell) 0 48 0,45 0
    Fruchtsaftgetränke 11,8 50 0 0
    Fruchtwein 5,1 75 0 0
    Grapefruitsaft 7,4 37 0,5 0,09
    Kölschbier 3 44 0,39 0
    Lagerbier 0 44 0,48 0
    Leichtbier 1,9 28 0,38 0
    Limonaden 12,2 50 0 0
    Malzbier 0 50 0,38 0
    Obstbranntwein 0 250 0 0
    Pilsener Lagerbier 3,2 42 0,46 0
    Qualitätswein (rot) 2,7 65 0,22 0
    Sanddornsaft 1,1 41 1 2,4
    Sekt 4,8 85 0,09 0
    Tafelwein (weiß) 2,6 66 0,09 0
    Weinbrand 2,1 245 0 0
    Weizenvollbier 3 45 0,48 0
    Whisky 0 248 0 0
    Zitronensaft 2,5 26 0,42 0,09
    Getreideprodukte
    Brot (Knäckebrot) 65 320 10 1,4
    Brot (Pumpernickel) 36 180 6,9 1
    Brot (Roggenbrot) 46 218 6,3 1,1
    Brot (Roggenmischbrot) 44 211 6,5 1,2
    Brot (Roggenvollkornbrot) 39 194 7 1,1
    Brot (Weizenbrot) 48 240 7,4 1,1
    Brot (Weizenbrötchen) 55,2 270 8,4 2
    Brot (Weizenmischbrot) 47 224 6,1 1,2
    Brot (Weizentoastbrot) 48,5 260 7 4,4
    Brot (Weizenvollkornbrot) 42 200 8 1,1
    Buchweizen (Korn) 72 340 9,9 1,8
    Buchweizen (Vollmehl) 70 240 10,1 1,8
    Cerealien (Cornflakes) 80 350 7 1,1
    Cerealien (Früchtemüsli) 61 365 11 8,9
    Cerealien (Müslimischung) 68 395 9,1 10,1
    Cerealien (Schokomüsli) 64 400 10,1 11,6
    Gerste (Graupen) 72 337 10,4 1,5
    Gerste (Korn) 63 316 10,5 2
    Hafer (Korn) 60 353 12,7 7
    Hafer (Vollkornflocken) 59 353 12,4 8,1
    Hirse (Korn) 70 355 10,5 4
    Mais (Grieß) 73 340 8,9 1,2
    Mais (Korn) 64 334 9,3 3,9
    Mais (Popcorn) 69 370 12,8 5,1
    Mais (Vollmehl) 67 334 9 2,9
    Quinoa 60 344 14 5,1
    Reis (Korn) 73 344 7,5 2,3
    Reis (Mehl) 80 354 7,1 0,6
    Roggen (Keime) 33 401 43 11
    Roggen (Korn) 61 294 8,6 1,8
    Roggen (Mehl Typ 815) 70 320 7 1,1
    Roggen (Mehl Typ 997) 68 311 7,3 1
    Roggen (Vollkornmehl Typ 1800) 60 294 11 1,45
    Stärkemehl (Kartoffelstärke) 84 335 0,5 0,12
    Stärkemehl (Maisstärke) 86 345 0,42 0,11
    Stärkemehl (Reisstärke) 84,8 344 0,78 0
    Weizen (Grieß) 70 330 10,9 1
    Weizen (Keime) 30,2 311 27 9
    Weizen (Korn) 61,5 309 11,3 2,1
    Weizen (Mehl Typ 1050) 68 330 11,7 1,9
    Weizen (Mehl Typ 550) 71 338 11 1
    Weizen (Speisekleie) 19 175 15 4,6
    Weizen (Vollkornmehl Typ 1700) 60 300 11 2,1
    Käse
    Camembert 30% 0 205 23 12,7
    Camembert, 30% Fett i,Tr, 1 219 23 13
    Camembert, 45% Fett i,Tr, 2 299 21 22
    Chester, 50% Fett i,Tr, 1 404 25 32
    Doppelrahmfrischkäse 60% 2,4 250 8,4 22
    Doppelrahmfrischkäse, 60% i,Tr, 2 395 15 35
    Edamer 30% 0 260 27,4 16
    Edamer Käse, 30% Fett i,Tr, 2 250 25 15
    Edamer Käse, 45% Fett i,Tr, 3 353 24 26
    Emmentaler 45% 0 385 29 31
    Emmentalerkäse, 45% Fett i,Tr, 2 402 28 30
    Gauda 48% 0 345 22,5 28
    Gaudakäse, 45% Fett i,Tr, 2 358 24 27
    Harzerkäse,<10% Fett 4 127 27 +
    Mozzarella 0 253 18,5 20
    Parmesan 32% 0 360 39 22,6
    Parmesankäse 2 430 37 29
    Raclette 48% 0 340 23 28
    Rahmfrischkäse, 50% i,Tr, 1 285 14 24
    Sahnequark, 40% Fett i,Tr, 3 164 12 11
    Schmelzkäse 45% 0 300 20 24
    Schmelzkäse, 20% Fett i,Tr, 1 190 25 9
    Schmelzkäse, 45% Fett i,Tr, 6 305 14 24
    Speisequark, 20% Fett i,Tr, 3 112 13 5
    Speisequark, mager 4 74 14 0
    Tilsiter 45% 0 330 24 25,3
    Tilsiter, 45% Fett i,Tr, 1 371 26 28
    Weichkäse, 20% Fett i,Tr, 1 194 26 9
    Ziegenkäse 45% 0 314 23 24,3
    Milch + Milcherzeugnisse
    Buttermilch 4 42 4 1
    Creme fraiche, 40% Fett 3 393 2 40
    Joghurt, entrahmte Milch 5 44 5 0,3
    Joghurt, teilentrahmte Milch 5 51 4 1,5
    Joghurt, Vollmilch 5 74 5 3,5
    Kakaotrunk 10 62 4 0,5
    Kefir 5 69 4 3,5
    Kondensmilch, 10% Fett 13 183 9 10
    Kondensmilch, 7,5% Fett 10 144 7 8
    Milch, fettarm 1,5% 5 51 4 1,5
    Milch, Magermilch 0,3 % 5 40 4 0,3
    Sahne, saure 4 196 3 18
    Schlagsahne, 30% Fett 3 300 2 30
    Schmand, 24% Fett 3 248 3 24
    Vollmilch 3,5 % 5 69 4 3,5
    Vollmilchjoghurt mit Früchten 15 106 4 3
    Vorzugsmilch 3,8% 5 72 4 3,8
    Obst
    Ananas 14 54 0,42 0,21
    Ananas (in Dosen) 20 85 0,39 0,21
    Apfel 11 55 0,28 0,58
    Apfel (getrocknet) 60 250 1,1 1,7
    Apfelmus 20 80 0,18 0,09
    Apfelsine (Orange) 8 40 0,9 0,19
    Aprikose 8,7 42 0,9 0,12
    Aprikose (getrocknet) 48 235 4,9 0,48
    Aprikose (in Dosen) 16 70 0,058 0,09
    Banane 22 96 1 0,18
    Banane (getrocknet) 76 320 4,5 0,9
    Birne 12 57 0,4 0,28
    Birne (in Dosen) 19 78 0,32 0,18
    Brombeere 5,8 46 1,1 0,9
    Dattel (getrocknet) 66 280 1,9 0,46
    Erdbeere 6 33 0,75 0,43
    Erdbeere (gefroren) 7 34 0,9 0,38
    Erdbeere (in Dosen) 17,8 80 0,5 0,25
    Feige 13 58 1,4 0,38
    Feige (getrocknet) 55 250 4 1,4
    Grapefruit 10 46 0,7 0,22
    Guave (in Dosen) 16 60 0,58 0
    Hagebutte 19 90 2,1 0,68
    Heidelbeere 18,5 40 0,65 0,6
    Heidelbeere (im Glas gesüßt) 19 83 0,68 0,46
    Heidelbeere (im Glas ungesüßt) 4 25 0,36 0,42
    Himbeere 5 35 1,4 0,28
    Himbeere (im Glas gesüßt) 20 88 0,6 0,33
    Himbeere (im Glas ungesüßt) 6 25 0,8 0,09
    Holunderbeere 7 55 2,8 1,5
    Honigmelone 12,7 55 1 0,09
    Johannisbeere (rot) 5 35 1,2 0,19
    Johannisbeere (schwarz) 6 40 1,4 0,19
    Johannisbeere (weiß) 7 29 1 0
    Kirsche (sauer im Glas) 20 85 0,68 0,22
    Kirsche (sauer) 10 55 1,2 0,48
    Kirsche (süß) 14 65 1 0,32
    Kiwi 10 48 1 0,55
    Litschi 16,7 76 1 0,32
    Mandarine 10 47 0,5 0,32
    Mango 12 60 0,52 0,48
    Mirabelle 14,6 68 0,6 0,19
    Nektarine 12 51 1 0
    Olive (grün, mariniert) 1,6 135 1,5 14
    Olive (schwarz, mariniert) 5 350 2 36
    Papaya 2,5 14 0,55 0,11
    Passionsfrucht 10 65 2,9 0,38
    Pfirsich 11 45 0,8 0,09
    Pfirsich (in Dosen) 19 70 0,48 0,15
    Pflaume 10 70 0,5 0,19
    Pflaume (getrocknet) 48 220 2,4 0,56
    Preiselbeere 6 37 0,65 0,46
    Quitte 7,9 40 0,38 0,28
    Stachelbeere 6,8 38 0,9 0,19
    Sultanine 65 270 1,9 0
    Wassermelone 8 38 0,5 0,19
    Weintraube 15,8 70 0,67 0,34
    Zitrone 3,4 37 0,65 0,62
    Speisefette + Öle
    Butter 0,5 750 0,5 83,3
    Butter 0 776 1 83
    Butterschmalz 0 900 0,3 99,4
    Distelöl (Safloröl) 0 899 0 99,8
    Erdnussöl 0,2 894 0 99,3
    Halbfettmargarine 0 397 6 40
    Kokosfett 0 893 0 99
    Kokosfett 0 925 1 99
    Leinöl 0 895 0 99,4
    Margarine (Diät) 0,22 720 0,24 79
    Maiskeimöl 0,2 899 0 99,3
    Maiskeimöl 0 930 0 100
    Margarine 0 748 1 80
    Mayonnaise (80% Fett) 3 765 2 80
    Mayonnaise 80% 2,1 725 2 79
    Olivenöl 0,2 897 0 99,7
    Olivenöl 0 930 0 100
    Palmöl 0 899 0 99,7
    Remoulade 9 506 1 50
    Rindertalg 0 906 1 97
    Safloröl 0 930 0 100
    Salat-Dressing 10 245 2 21
    Salatmayonnaise 5 508 1 52
    Schweineschmalz 0 900 0,1 99,7
    Schweineschmalz 0 930 0 100
    Sojaöl 0 900 0 99,9
    Sojaöl 0 921 0 99
    Sonnenblumenöl 0 897 0 99,7
    Sonnenblumenöl 0 930 0 100
    Walnussöl 0 895 0 99,4
    Süßigkeiten
    Ahornsirup 66 275 0 67
    Bienenhonig 82 330 0,28 0
    Bonbons (Milchkaramellen) 85 390 2,9 4,8
    Gummibärchen 77 330 6,2 0
    Kakaopulver 12 345 19 23,8
    Kaugummi (mit Zucker) 79 325 0 0
    Konfitüre (im Durchschnitt) 67 270 0,56 0
    Lakritze 80 345 5,4 0
    Marzipan 60 500 7,8 24
    Nougat 67 505 5,2 25
    Nussbrotaufstrich 59 530 3,9 32
    Schaumzucker 90 370 2,6 0
    Schokolade 48 480 5,4 31
    Vollmilchschokolade 55 528 9,4 29
    Zucker 100 399 99 0
    Zuckerrübensirup 65 270 1 0
    Wurstwaren
    Bierschinken 0,1 170 16,7 11,5
    Blutwurst 0,6 300 10 30
    Bratwurst (Schwein) 0,3 301 9,9 28,7
    Cervelatwurst 0,3 395 20,4 35
    Dosenwurst 0,3 230 13,2 19,7
    Frankfurter 0,2 270 13 24,3
    Gelbwurst 0,3 280 9,7 27
    Jagdwurst 0,2 203 15 25,3
    Leberkäse 0,4 298 12,5 27,3
    Leberpastete 1,1 315 14,4 28,5
    Leberwurst 1 330 16 29
    Lyoner 0,3 295 10 28,7
    Mortadella 0,3 340 12,3 33
    Münchner Weißwurst 0,5 290 11 27,2
    Salami 0,2 368 18,3 33,2
    Schinken (gekocht) 0,2 190 20 13
    Schinken (roh) 0,1 190 19 12,6
    Speck 0 620 9 63
    Wiener Würstchen 0,2 300 10 28

    Ohne Gewähr auf Vollständigkeit

  2. #14
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    11.02.2005
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    6.837
    Hi!
    Im ersten Posting steht, dass aspartam i.O. ist - aber ich lese grade "die neue atkins-Diät", da rät er mehrmals von Aspartam ab.

    LG,
    Schnecke
    ....darum lass uns drüber reden, Diskussionen sind ok...

  3. #15
    figoxx Gast
    Hiii ich hab seit gestern angefangen mit der Atkins Diät 8)
    und ich fühl mich eigentlch ganz gut aber ich hab noch immer probleme
    mit mayo davor habe ich noch immer gewisssensbisse.

  4. #16
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    Zitat Zitat von figoxx
    Hiii ich hab seit gestern angefangen mit der Atkins Diät
    und ich fühl mich eigentlch ganz gut aber ich hab noch immer probleme
    mit mayo davor habe ich noch immer gewisssensbisse.
    bei mayo auch auf die KH achten!
    ....darum lass uns drüber reden, Diskussionen sind ok...

  5. #17
    figoxx Gast
    hast du schon mit atkins abgenohmen ich bin mir auch nicht sehr sicher was ich essen soll oder nicht

  6. #18
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    ich mach so ne art atkins, lese aber grade das buch.
    meinen abnehmerfolg kannst du ja an der gewichtskurve rauslesen

    hast du ein buch von ihm gelesen? das würde ich dir raten, da steht ne menge drin,
    ansonsten empfehle ich dir das http://www.low-carb-forum.de - da habe ich auch eine menge infos gefunden.

    LG
    ....darum lass uns drüber reden, Diskussionen sind ok...

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