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Genuss und Verzicht sind unvereinbar? Die Geschichte von Genuss und Verzicht
läuft folgendermaßen: Zuerst verzichten und Alternativen suchen. Die können ein
bisschen schlechter als das Ausgangsessen schmecken, aber dennoch sollten sie
den jeweiligen Geschmack ungefähr treffen. Wenn man sich dann an neue
Alternativen gewöhnt hat, kann man wieder neu genießen lernen. Also zunächst ist
Verzicht notwendig, aber nur vorübergehend. Und niemals darf Verzichten weniger
essen heißen; denn dann spielt unser Körper nicht mehr mit.
Außerdem sollte es einen Ausnahmetag die Woche geben, wo alles gegessen wird,
was sonst verboten ist. Am besten man schreibt Verbotenes nieder und wählt dann
am Ausnahmetag aus. Wenn man Glück hat, mag man das alles gar nicht mehr so
gern.
________________________ Abnehmen kein Genuss
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