Hi... keine Ahnung. Was mir aber noch einfiel ist, daß, wenn man zB. (ich glaube es war)
Magnesiummangel hat bzw. VitaminC-Defizit, daß dann die Fettverbrennung reduzierter im Körper vonstatten geht. Es ist also auch die Mineralien/Vitaminzufuhr wichtig. Leider kenne ich den genauen Zusammenhang selbst nicht

bzw. weiß exakt und hunderpro, was günstig für eine bessere Fettverbrennung an Mineralien/Vitaminen benötigt wird. Insgesamt ist das sehr komplex. Jedoch könnte man in dieser Hinsicht evtl. noch mehr die Gewichtsabnahme beeinflussen. Man muß "nur" herausfinden, welche Sachen der Körper für ne bessere Fettverbrennung denn nun wirklich braucht. Ich hatte dazu einmal eine tollen Link, aber den weiß ich nicht mehr.
Ob sich der Körper daran gewöhnt? In Erinnerung an den Jojo-Effekt bezogen würde ich ein Halbes "ja" sagen. Deswegen wird ja auch immer Sport und Bewegung bei einer Diät angeraten. Der Stoffwechsel muß angekurbelt werden, Muskeln sollen anstelle des Fetts aufgebaut werden (da die mehr verbrauchen) etc.. Und dann gibt es ja noch den Set-Point. Die Grenze sozusagen. Bis hierhin geht es normal und alles Gewicht darunter wird zur Qual. Obwohl... diese Set-Point-Sache ja bei ÜG nicht ganz richtig sein kann (außer man hat Genveranlagung und der Körper krallt sich wirklich alles, was er bekommen kann). Na ja. Allerdings habe ich von einigen Seiten gehört, daß bei Gewichtsabnahme es so Art "Hürden" gibt. Also.. bis zu zB. 80 kg nimmt man prima ab, dann hängt man ewig lange bei den 75kg und kommt nicht darunter. Und dann nach einiger Zeit bekommt man auch die 75 kg geknackt und bis 70kg geht es dann wieder relativ leicht. Es scheint irgendwie Gewichtsetappen zu geben, woraus man folgern könnte, daß der Körper eine Stagnationsphase braucht und erst danach weiter eine Gewichtsreduktion zulassen kann. Wenn die Stagnation zu lange anhält.. vielleicht mal einen Arzt kontaktieren und fragen, was er dazu meint?
Dranbleiben, hm

? Ixis