Hallo Rune

:foryou:
Gemach - gemach; was ich mit meinem Beitrag sagen, bzw. herausstellen wollte ist, daß Niemand hier etwa der Ansicht verfallen soll, man könne durch das sicherlich zu befürwortende Blutspenden sein eigenes Körpergewicht signifikant beeinflussen - das wäre nämlich ganz sicher ziemlicher Unsinn !
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Wenn Du also aufgrund irgendwelcher Vorerkrankungen nicht spenden darfst, bzw. Du durch eine Spende Deine eigene Gesundheit gefährden könntest und darum hierauf verzichten mußt, verpaßt Du nicht wirklich etwas.
Die verlorene Kalorienmenge baut sich im Körper nämlich schnell wieder auf, denn es wird ja auch wieder neues Blut gebildet und obendrein
muß die "verloren gegangene" Energie ja auch durch eine ausreichende Mahlzeit wieder ersetzt werden. Abgenommen werden, je nach Probant und dessen körperlicher Situation etwa 500 - maximal 600ml und die werden vom Körper relativ schnell wieder substituiert.
Es ist natürlich sehr wichtig, daß der Spender selbst körperlich gesund ist und einer Spende in dieser Hinsicht nichts entgegen spricht. Dabei geht es gar nicht mal vordringlich um die diversen Infektionserkrankungen (AIDS, Hepatitis, usw.), sondern eben viel mehr darum, daß es eben durch eine Spende nicht zu einer gesundheitlichen Eigengefährdung kommen kann.
Ansonsten spricht natürlich nichts gegen eine regelmäßige Blutspende und ich selber lasse mich auch relativ regelmäßig zu Ader und für einen ansonsten gesunden Menschen haben solche "Aderlässe" auch durchaus gesundheitserhaltende, bzw. gesundheitsförderliche Komponenten - zum reinen Abnehmen aber, und das war mir eben wichtig zu erläutern, eignet sich das Spenden von Blut nicht.
Liebe Grüße
Frank
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