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09.09.2005, 10:41
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Diät: Aber bitte richtig
Zitat:
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Diät kommt von diaita (griech.) und bedeutet "Lebensweise". Alle Einflüsse auf unser Leben sollte darauf ausgerichtet sein, dass es unserer Gesundheit zugute kommt. Also neben Essen auch Bewegung, geistiges Training, usw.
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[Quelle: Wikipedia]
Es ist immer wieder erstaunlich, was herauskommt, wenn man sich an die Wurzeln begibt.
Bei vielen Beiträgen hier vermisse ich eben den ganzheitlichen Ansatz der "Lebensweise".
Was hat eine Nulldiät mit "gesunder Lebensführung" zu tun?
Was hat "Hass auf sich selbst wegen Essen" mit einer gesunden "Lebensweise" zu tun?
Vielleicht sollten wir am Wochenende alle mal eine Viertelstunde mit uns selbst ein Zwiegespräch führen und uns fragen: Stimmt unser Ernährungskonzept? Ist die Seele und der Körper mit eingebunden? Oder betrachten wir Nahrung zu sich nehmen nur isoliert?
Nachdenkliche Grüße vom
Roemerli
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09.09.2005, 10:44
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Ist öfters hier...
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Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 216
Geschlecht:
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Finde ich auch sehr interessant, vor allem habe auch ich nie daran gedacht bei einer Diät auch geistiges Training mit einzubeziehen. Sonst irgendwer?
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09.09.2005, 10:46
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Darauf wollte ich hinaus.
Ich richte mich da von Anfang an nach.
Zitat aus meinem Tagebuch:
Zitat:
Unser persönliches Programm gliederte sich in drei "gleichwertige" Bereiche.
Kopf und Seele, Ernährung und Sport.
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Ich halte diese Vorgehensweise für die einzig Richtige. Nicht um abzunehmen, sondern meiner Gesundheit willen.
Liebe Grüße vom
Roemerli
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09.09.2005, 10:47
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Ich denke, dass es nur so geht: Denn es hat auch immer psychische Ursachen, warum man so dick geworden ist - bei mir ist es auf jeden Fall so. Und wenn ich die nicht bearbeite, durchdenke und im besten Falle auflöse, dann bekämpfe ich immer nur die Symptome, nie die Ursache.
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09.09.2005, 10:59
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Kennt sich schon aus...
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Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Oelsnitz
Beiträge: 430
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Ich hab das eigentlich von Anfang an so gemacht. Das heißt ich habe keine Diät im eigentlichen Sinne gemacht sondern meine "Lebensweise" umgestellt. Das klappt sehr gut und ich denke das ist der einzige Weg, sein Gewicht dann auch dauerhaft halten zu können.
Was nützt es eine Diät im Sinne von weniger (manchmal zu wenig) essen und übertrieben viel Sport zu machen wenn man später, wenn das Wunschgewicht erreicht ist, wieder in den alten Alltagstrott hineinfällt und sich alles wiederholt weil man sich mal wieder was gönnt und man dauerhaft sooo viel Sport im Alltag einfach nicht unterbringen kann.
Es dauert dann vielleicht etwas länger das Wunschgewicht zu erreichen aber man hat 1.) nach der Diät nicht schonwieder eine Umstellung der "lebensweise" und 2.) es einfacher das Gewicht zu halten.
Ist halt immer eine Ermessensfrage aber ich ändere lieber meine Lebensweise einmal, nehme einmal richtig ab und halte das Gewicht als ständig von einer Diät in die andere zu leben!!!
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09.09.2005, 11:28
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Re: Diät: Aber bitte richtig
Zitat:
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Zitat von roemerli
Zitat:
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Diät kommt von diaita (griech.) und bedeutet "Lebensweise". Alle Einflüsse auf unser Leben sollte darauf ausgerichtet sein, dass es unserer Gesundheit zugute kommt. Also neben Essen auch Bewegung, geistiges Training, usw.
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[Quelle: Wikipedia]
Es ist immer wieder erstaunlich, was herauskommt, wenn man sich an die Wurzeln begibt.
Bei vielen Beiträgen hier vermisse ich eben den ganzheitlichen Ansatz der "Lebensweise".
Was hat eine Nulldiät mit "gesunder Lebensführung" zu tun?
Was hat "Hass auf sich selbst wegen Essen" mit einer gesunden "Lebensweise" zu tun?
Vielleicht sollten wir am Wochenende alle mal eine Viertelstunde mit uns selbst ein Zwiegespräch führen und uns fragen: Stimmt unser Ernährungskonzept? Ist die Seele und der Körper mit eingebunden? Oder betrachten wir Nahrung zu sich nehmen nur isoliert?
Nachdenkliche Grüße vom
Roemerli
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Danke für dieses Posting :hail: :hail: :hail:
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09.09.2005, 11:35
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Ich finde auch, dass eine gesunde, sinnvolle und erfolgreiche Diät vor allem eine Änderung der Lebensweise sein sollte, was ja dann auch tatsächlich erstmal eine Umstelung des Denkens und der täglichen Gewohnheiten ist.
Bei mir hab ich z. B. gesehen, dass ich während des Fernsehens ode wenn ich vor dem Computer sitze (bin ja Informatikerin) alles in mich reinfutterte, das auch nur in Reichweite war. Oder man isst aus Frust, oder aus Freude, oder aus Langeweile.
Wenn man sich diese Verhaltensweisen bewusst macht und sie bewusst ändert, ist das sicher viel sinnvoller (aber meistens auch schwieriger), als die übrige Ernährung zu drosseln und dabei ordentlich weiter zu naschen.
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09.09.2005, 13:44
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Spitzen Naschkatze
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Registriert seit: 14.08.2005
Beiträge: 528
Geschlecht:
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Zitat:
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Zitat von roemerli
Zitat aus meinem Tagebuch:
Zitat:
Unser persönliches Programm gliederte sich in drei "gleichwertige" Bereiche.
Kopf und Seele, Ernährung und Sport.
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Irre ich mich, oder sind das 4 Bereiche?
Aber irgendwo beginnt jede Diät doch im Kopf, nämlich insofern, als dass es *klick* macht und man damit anfängt.
Ausschlaggebend ist bei dieser Definition das "sollte darauf ausgerichtet sein, dass es unserer Gesundheit zugute kommt" und daran haperts hier und überall anders ja bei vielen. Aber ich meine mich erinnern zu können, irgendwo was von einem Buch gelesen zu haben, dass in erster Linie nur den Geist schult und die Ernährungsumstellung erscheint einem dann als logische Konsequenz für die gesunde Ernährung. (ist ja auch so, da fehlt halt vielen noch ein zweites *klick* um das zu begreifen)
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09.09.2005, 13:51
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Nöö, Kopf und Seele gehören für mich zusammen.
Roemerli
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