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Denke es ist eine Mischung verschiedener Faktoren:
Habe Semesterferien, daher nicht so viel zu tun- es gibt keinen Zwang morgens aufzustehen oder Abends ins Bett zu gehen.
Zudem grübel ich sehr viel- und das besonders gern, wenn es dunkel wird.
Und ich denke ich bin vom Typ her einfach die sogenannte Eule.
Würde es keine gesellschaftlichen Verpflichtungen geben, entspräche 4:00/11:00 wohl dem Rhythmus, in welchen ich mich immer wieder einpendeln würde.
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