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Alt 19.08.2007, 19:41
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xsarascorpio xsarascorpio ist offline
Kennt sich schon aus...
 
Registriert seit: 09.08.2007
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Nun ja, nachdem ich meine Ernärhungumgestellt habe, dachte ich auch zunächst ich würde mehr Geld ausgeben. Bin mehrmals die Woche einkaufen gegangen, natürlich viel Obst und Gemüse sowie Milchprodukte. So voll wie mein Kühlschrank zur Zeit ist, war er noch nie Da würde man wirklich nicht auf die Idee komme, dass ich zur Zeit Diät mache.

Vergleich ich jedoch die Gesamtbilanz der Ausgaben, macht sich das so gut wie nicht bemerkbar. Früher hab ich viel auswärts gegessen (Fast Food, Imbiss etc.) oder teure Fertiggerichte gekauft.
Das Geld was man da ausgibt, kann man sehr gut in gesundes Essen investieren.

Koche außerdem auch für mehrer Tage und friere ggf. was ein.
Außerdem gibt es mittlerweile auch - wie hier bereits mehrfach erwähnt -gute und günstige Alternativen zu teuren Markenprodukten sowie ein gute Auswahl an frischen Obst und Gemüse in Discounter. Aber auch die TK Ware ist super.

Meiner Meinung kann man - wenn man clecer einkauft, auch günstig und gesund kochen. Das ist für mich kein Widerspruch!
Außerdem habe ich das Gefühl, dass gerade sozial schwächere Familien oftmals gar nicht mehr wissen wie man kocht und dann lieber auf teure Fertiggerichte zugreifen oder zur Imbissbude gehen.

Außerdem sollte man generell nicht an der Gesundheit sparen und ich bin immer wieder erstaunt wie in solchen Familien komischerweise das Geld für anderen Schnickschnack (neuste Playstaion, Handy etc.) da ist. Und wenn es dann heisst "wir haben kein Geld für Obst und Gemüse" kann ich das nicht nachvollziehen.

Gesund ernähren ist vielleicht aufwendiger (öfters einkaufen, selber kochen, Preise vergleichen, planen), aber NICHT zwangsläufig teurer - auch wenn ich das Gefühl habe, das dies gerne als Ausrede genutzt wird.

Sicherlich gibt es Einzelfälle (z.B. durch Lebensmittelallergien oder plötzlicher Geldmangel), wo dies schwierig ist, aber meiner Meinung durch Planung und geschicktes Einkaufen und Kochen trotzdem machbar.

Süßigkeiten finde ich übrigens auch nicht schlimm, aber wenn man manchmal sieht, was für ein Naschkram-Arsenal manche Familien zu Hause haben und fast zu gut ausgestattet sind wie ein Büdchen, brauch man sich über Gewichtsprobleme und ungesundes Essen nicht wundern.
Ich nasche auch ab und zu, habe aber meist nur 1-2 Sachen an Süßigkeiten zu Hausen. Und natürlich machen die in keinster Weise satt.
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