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Alt 03.08.2007, 17:00
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Was erwartet uns beim Soft-Fasten

- eine eingeschränkter Speiseplan, der entweder nur aus flüssiger Nahrung oder aus wenigen pflanzlichen Lebensmittel und Milchprodukten besteht.

- Reichlich trinken, mindest zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag, bei starkem Übergewicht sogar bis zu fünf Liter. Erlaubt sind Tees, verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte und mehr Wasser, als der Durst verlangt.

- Weglassen von Genussmitteln wie Kaffee, Alkohol, Nikotin oder Süßigkeiten, ebenso von verzichtbaren Medikamenten wie Abführmitteln oder Appetitzüglern.

- Die Förderung der Ausscheidungen: über den Darm durch Bittersalz und Einläufe, über die Nieren durch viel Trinken, über die Lunge und Haut durch aktive Bewegung und Schwitzen.

- Viel Bewegung, um den Muskelabbau zu verhindern. Sehr beliebt sind derzeit Kurse, bei denen Fasten mit Wandern kombiniert wird, so genanntes Fastenwandern.

- Die Loslösung vom Alltag und Stress, indem man sich möglichst freimacht von beruflichen und familiären Verpflichtungen. Auch äußere Zerstreuungen wie Fernsehen, oder Kino einmal zustellen und sich Stunden der Stille und Meditation gönnen.

- Die richtige Balance zwischen körperlichen Aktivitäten und ruhe finden. Wer müde ist, schläft sich aus, wer sich bewegen möchte, wandert, spielt Tennis, fährt Rad.

- Eine seelische Hochstimmung, die aus einem Gefühl der Leichtigkeit ensteht, nicht zuletzt wegen der schmelzenden Pfunde.


Was erwartet uns beim Soft-Fasten nicht??

- Hunger. Erfahrene Faster verspüren normalerweise überhaupt keinen Hunger. Bei Fastenneulingen hören leichte Hungergefühle schon mit dem ersten, spätestens aber ab dem zweiten Fastentag auf. Danach ist der Organismus auf die innere Ernährung umgestellt und lebt von den körpereigenen Reserven.

- Schlechte Laune. Fastende sind, besonders wenn sie sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen, meistens in gehobener, ja geradezu euphorischer Stimmung. Natürlich gib es aber auch hier „Kriesentag“.

- Ein Leistungstief infolge geringer Kalorienzufuhr. Die körperliche Leistungsfähigkeit und das Denkvermögen sind bei Fasten normalerweise nicht eingeschränkt.


Es ist immer darauf zu achten das man sich gut vorbereitet, sich in das Thema einliest, mit einen Entlastungstag anfängt und mit drei Aufbautagen aufhört. Nicht länger als 10 Tage fasten.
Man sollte sich vorher ärztlich durchchecken lassen und nicht ohne das ok. vom Doc aus Lust und Laune anfangen.
Wenn man sich nicht wohl fühlt und evtl. Kreislaufprobleme bekommt, sofort einen ärztlichen Rat einholen.
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Liebe Grüße
Manuela, die immer alles schuld ist
ps. wahlweise ist auch mal Lorian die Schuldige