|
hi,
ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich richtig verstehe was eierkuchen sind...
ich kenne pfannkuchen, also die dinger aus milch/wasser/eier-pampe die man mit marmelade aufrollt oder in die suppe schneidet - meinst du die?
die sind einfach zu bewerkstelligen, 2 tassen wasser 1 tasse (bevorzugter) milchersatz (wir haben idr. selbstgemachte cashew-sojamilch zu haus) ersatz für 1-2 eier (das wären zb. 2 el pfeilwurzelmehl, fand ich immer am besten für sowas, derzeit haben wir eiersatz von orgran im haus ist auch sehr gut, notfalls geht auch etwas speisestärke...) tja und dann mehl dazu bis die gewünschte konsistenz erreicht ist, eher bissl dicker als der normale pfannkuchenteig aber natürlich immer noch flüssig (kann mir die menge nie merken...)
ausquellen lassen, sprich eine halbe stunde stehen lassen, kann nicht schaden - etwas schwächer ist die bindung ohne ei ja nun schon...
wichtig ist dann noch das "würzen" mit salz UND zucker (das gibt dann den typischen geschmack von daher eher kein süssstoff, ich fang meist mit je einem teelöffel an und guck dann wovons noch braucht), nicht zu sparsam, der teig sollte dann insgesamt leicht salzig schmecken, einen tucken salziger, als du die fertigen pfannkuchen möchtest.
der ei-geschmack fällt ohne ei natürlich weg, aber der ist nicht sooo auffällig, also wers net weiss hats bei mir noch nie bemerkt, die macht ja eh jeder bissl anders...
also es schmeckt weder mehlig noch sonstwie grossartig mehr anders als mit dem gängigen teig von familie zu familie
die konsistenz ist etwas weniger elastisch als die eierdinger - aber das sind sachen die fallen eigentlich nur mir auf, weil ich weiss wie meine pfannkuchen mit ei rauskommen.
(und weil ich jahre gebraucht habe einen funktionierenden pfannkuchenteig hinzubekommen - ob nun mit oder ohne ei und milch *gg* die liefen bei mir schon unter "waterloo" )
lg,
sonja
|