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Alt 23.05.2007, 14:13
Zett76
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Ich kenn das, ich glaub, es ist durchwegs ein psychisches Problem.

Man ist auf der Zielgeraden, alles klappt wunderbar. Man fühlt sich super.
Da meldet sich der Schweinehund: "He, eigentlich könntest du dich für deine Disziplin auch mal wieder belohnen!"
Und man denkt sich: "Einmal kann nicht schaden."

Die berühmten (letzten) Worte.

Es mag etwas krass klingen, aber: Zucker macht süchtig. Und wenn man abnimmt und auf das Zeug verzichtet, dann ist man umso verwundbarer, gibt man ein einziges mal nach. Der Körper denkt sich "Wow. Mehr!" und man ist wieder bei der Wurzel des Problems - warum man überhaupt abnehmen hat müssen...

Deshalb ist das einzig Wahre eine generelle "Umschulung" mit einem "lebenslangen" (klingt schlimm ) Aufpassen, was Zucker und andere wertlose Kohlehydrate angeht. Vor allem ist es wichtig, den Zuckerflash (auch im McDo-Essen ist jede Menge Zucker, etwa in den Brötchen!) als solchen zu erkennen. Und sich zu wappnen, dass nach einer kleinen Sünde nicht gleich die nächste folgt & man wieder voll in der Blutzuckerspirale drin hängt.

Klappt bei mir theoretisch ganz gut. Prinzipiell lass ich aber sowieso die Finger vom Zucker, so gut's geht.
Ein Obstsalat mit Ananas, Kiwi und Erdbeeren schmeckt sowieso besser als der raffinierteste Süßkram. Schon allein, weil man es komplett ohne schlechtes Gewissen futtern kann.
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