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Alt 20.04.2007, 13:07
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unkraut666 unkraut666 ist offline
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Zitat:
ein fettverbrennungspuls existiert in dem sinne nicht. das was ich angesprochen hatte, bezog sich auf eine studie, die genau den sachverhalt untersucht hat. heraus kam, dass bei niedriger intensität prozentual mehr fett und weniger kohlenhydrate verbrannt werden und sich bei hoher intensität das verhältnis (stufenlos) umkehrt. zu behaupten, ab puls xyz würde die fettverbrennung anfangen und vorher wäre gar nichts, ist sogesehen müll.
Das es den Fettverbrennungspuls nciht gibt hab icvh auch schon auf irgend ner Internetseite gelesen. Im grunde sagte die ebenfalls aus, dass sich lediglich die verhältnisse ovnh Energiegewinnung aus Fett und Kohlenhydrate sich ändern (also eigentlich sowas ähnliches wie du auch geschrieben hattest)

Zitat:
kurzfristig wirkt sich zu intensives cardiotraining auch negativ aus, wie du schon geschrieben hast. weniger, weil direkt muskeln verbrannt werden sondern vielmehr dadurch, dass zu langes/exzessives cardiotraining negativ auf die hormonsituation wirkt und der körper in einen katabolen/abbauenden zustand gerät. katabole hormone (zb cortisol) überwiegen die anabolen (zb testosteron) und machen es dem körper unmöglich, mehr muskulatur auf- als abzubauen.

konkret würde ich sagen, dass 30min cardio im rahmen sind. die dann noch am besten als intervalltraining durchgeführt (extrem schwere phasen folgen auf entspannte pausen, jeweils 45-90 sekunden lang) und du hast die optimale fettverbrennung bei minimalem muskelverlust.
Hm... und was ist wenn ich auch mal locker 1 Stunde oder 1 1/2 Stunden auf dem Crosstrainer bleiben kann, ohne mich "übermäßig erschöpft" zu fühlen, aber auch ohne zu niedrigem Pulsbereich?
Ich versuche bei meinem Puls meistens zwischen 150 und 160 zu bleiben, das kann ich teilweise auch über längerem Zeitraum problemlos aushalten.

Im grunde müsste der Erschöpftheitszustand ja auch was über die Hormone aussagen (? )

Zitat:
ch hoffe, die antwort war jetzt nicht zu verwirrend, ich hab einfach drauflosgeschrieben
ne, war gut verständlich
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