|
ich kenne es auch nur zu gut
als ich das gemerkt habe
habe ich mich viel mit magersucht/bulimie also essstörungen allgemein
auseinandergesetzt und parallelen enddeckt
ich habe mich damit abgefunden so zu sein
habe mir überlegt am ende meiner diät
bzw wenn ich nicht mehr abnehmen möchte
mal naja wie soll ich sagen zu nem psychologen/therapeuten (ka was der unterschied ist) zu gehen und einfach mal darüber zu reden
denn ich kann mir nicht mehr vorstellen irgendetwas zu essen ohne schlechtes gewissen oder sage ichs mal so ohne darüber nachzudenken
was drin ist wieviele kcal es hat ob ich es noch essen "darf" oder obs dann zu viel ist
an manchen tagen denke ich an so ziemlich nichts anderes (meistens wenn ich nichts zu tun hab)
aber ich denke ich habe es in den griff bekommen ich denke diese gedanken werde ich nie los werden
aber andererseits ist es eine gute art von selbstschutz
so kann man praktisch "verhindern" wieder zuzunehmen
ich habe mir auch überlegt mit abnehmen aufzuhören
damit diese gedanken aufhören aber
das würde nichts bringen denn ich KANN nicht mehr aufhören
mit abnehmen ja mit denken nicht
naja um auf dein problem zu sprechen zu kommen
ich denke eine gewisse freude über eine abnahme ist nicht verkehrt selbst
wenn es nur 200gr sind
solange es nicht in gegenteil umschwänkt
das heißt dass du bei 200gr zunahme gleich depressionen kriegst
(bei mir ist es so dass wenn ich zunehme fast der ganze tag versaut ist)
ahja du ahst ja gesagt du machst WW
machst du das alleine online oder in ner gruppe
wenn du das in einer gruppe machst kannst du ja einfach mal
nachfragen wie es den anderen so geht und
diese leute die von WW kannste ja auch mal fragen ob das "normal" ist
aber du solltest vorsichtig sein und es nicht noch extremer betreiben
ich weiß ist leicht gesagt aber naja nachdenken hilft
ich kanns schlecht beschreiben aber nachdenken
warum du abnehmen willst ob du es soo sehr kontrollieren musst
oder obs auch mit beherschung allein klappt
__________________
|