Hallo ihr lieben!
Ich würd mir gern mal eure Meinung zu meinem "schulischen" Leben anhören:
also, ich hab Matura nachgemacht (Hak), da ich urspr. medizin studieren wollte (richtung entwicklungshilfe) .... leider hab ich dann innerlich rebelliert gegen diesen Wunsch und schlug eine komplett andere Richtung ein.. Ich gab meinem Wunsch, etwas "Soziales" zu tun auf und fing an Politikwissenschaft zu studieren... ich zog es Semester durch und wechselte dann wieder... ich hab Jus angefangen und bin jetzt im 4. Semester...
doch ich könnte verzweifeln... ich spüre, dass es nicht das Richtige für mich ist... ich mag diese Lernerei nicht mehr und diesen Druck.. ich habe Angst vor jeder Prüfung (dass ich nicht bestehe und wieder ein halbes Jahr verliere).... ich will nicht noch mit 30 auf der Uni sein...
kurz zusammengefasst: ich fühle mich ausgelaugt, ganz toll traurig, wie mein Leben bisher gelaufen ist und weiß nicht mehr weiter.
Ich schäme mich, es mir einzugestehen, dass ich auf der Uni versagt habe.. ich bin jetz 3 jahre dort und hätt in dieser zeit eigentlich schon mit dem bakk. abschließen können.
Stattdessen überlege ich, einfach alles zu schmeißen und was anderes zu tun... kann ich überhaupt? was sagen die Leute? ICH BIN JETZT 23!!!!!!
Wie seht ihr das? findet ihr, dass ich eine Versagerin bin?
Tut mir leid, dass ich grad so verdammt schlechte Laune um mich schmeiße.... aber mir gehts wirklich nicht so gut
würd mich sehr drüber freuen, wenn ein paar stellungnahme zu dem Thema "studienabbruch-berufssuche-usw." nehmen würden....
vielen lieben dank euch.
glg ninah