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Also ich denke es hängt auch stark mit dem Blutzuckerspiegel zusammen.
Wenn man in der Früh schon irgendetwas Zuckriges, "ungesundes" isst, dann kommt man praktisch von dieser Blutzucker-Achterbahnfahrt nicht mehr runter.
Einmal hat man voll das Tief - man braucht unbedingt was süßes, zucker zucker zucker.
Ich weiß wies mir immer geht, dann such ich einfach IRGENDWAS süßes, im endeffekt esse ich dann manchmal auch etwas, was mir gar nicht SO gut schmeckt (wenns nix anderes gibt), hauptsache süß. Dann reicht irgendwie eine Nektarine oder ein Apfel oder sowas nicht.
Wenn ich mich dann daran gewöhne erstmal von anfang an den zucker in jeder Form wegzulassen, auch mit Disziplin verbunden, dann habe ich plötzlich KEIN VERLANGEN mehr danach. Das ist wirklich eine tolle Sache, einfach weil ich den Zucker nicht brauche, weil der Blutzucker ausgeglichen ist und ich nicht in ein Zucker-Tief falle, das mein Körper unbedingt und sofort ausgleichen will.
Süßstoff und sowas ess ich trotzdem, also ich süße mir mein Naturjoghurt zum Beispiel, das tut dem Ganzen keinen Abbruch, ist schließlich kein echter Zucker. Ich merk zumindest nicht.
Was ich aber schon glaube, ist, dass ich dann nach einer weile auch nicht mehr so stark die Sachen süße.
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