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Ich denke bei Verzichten ist es wie mit allen anderen Dingen auch. Ich muss für mich, für meine Motivation, meine Seele einen großen positiven Aspekt daran finden, damit ich mich dabei wohl fühle. Dann habe ich in jedem Augenblick etwas an dem ich mich festhalten kann.
Es sind oft so kleine Dinge. Ich habe mir etwa eine wunderschöne Tasse geauft für meinen Gute NAcht Tee (früher hab ich immer heisse Schokolade getrunken) und irgendwie finde ich es einfach so ansprechend und ästethisch, dass es mir einfach ein gutes Gefühl gibt. Ich denke so ist es auch mit vielen Lebensmittel. Etwa bei MC Doof....klar ich liebe das alles, ich könnte mich nur davon ernähren, aber danach gehts mir beschissen, mir ist schlecht, ich muss schlafen, ich fühle mich aufgedunsen, nach sagen wir einem Fitnesssalat ist das ganz anders. Ich denke da muss man auch lernen, langfristig zu erkennen, welche Dinge einem selbst ein gutes Gefühl geben. Was möchte ich davon? Will ich das jetzt essen weil ich wirklich Hunger darauf habe, oder weils gerade praktisch ist oder weil ich traurig bin ect.
Verzichten kann eine lebensbejahende Erfahrung sein, wenn wir diese Zeit nutzen um ein wenig mehr über uns selbst lernen, ein wenig mehr kennen lernen von uns. Da kommen oft phantastische Ergebnisse raus.
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