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der medienbereichist vielfältig. als ich früher (übrigens auch mit 15) als freie mitarbeiterin bei der lokalen tageszeitung angefangen habe war das mein traumjob.
dann habe ich mir unternehmenskommunikation angeschaut, was mich stärker angesprochen hat als das reine schreiben, öffentlichkeitsarbeit ist noch vielfältiger.
tja und dann gibt es noch agenturen die pr und medienarbeit leisten. ind em bereich bemühe ich mich grade um ein trainee oder volontariat, da so der schritt in die unetrnehmens pr am einfachsten ist.
ich will hier niemanden desillusionieren, aber ich kann wirklich nicht zu einem journalismus studium raten. ich war immer der absolute überflieger bei unserer zeitung. aber sie stellen keine volontäre ein! wer journalismus studiert hat, dem traut man zwar zu, dass er das nötige handwerkszeug besitzt, aber leider keine gute allgemeinbildung hat, die gerade im alltäglichen journalismus (und das ist der größte teil der journalisten: redakteuer bei einer lokalzeitung, zum stern oder spiegel kommen die wenigsten).
das habe ich nicht nur durch persönliche gespräche erfahren,s ondern auch vona bsolventen solcher studiengänge.
am ehestenkannman wohl noch raten, sich bei einer journalsitenschule zu bewerben, wie z.b die henri nannen schulde, oder die des burda verlages etc. allerdings schafft man die anfnahmeprüfungen meist erst wenn man etwas älter ist und mehr lebenserfahrung hat, sprich nach einem abgeschlossenen studium. ist auch meistens vorraussetzung für ein volontariat, wobei die fachrichtugn nebensache ist. ganz ganz wichtig ist die praxiserfahrung. und zwar möglichst umfassen, zielstrebig und punktgenau!
wünsch dir viel glück, auch wenns schwer ist, es ist nicht unmöglich, merk ich ja selber. aber es gibt immer jede menge top-konkurrenten....
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