götter triffts gut, vor allem kaiser cooke.
ja, sie nimmt die zweite diplomprüfung in die 1. fremdsprache ab und steht ganz offen dazu, dass sie sich zur aufgabe macht, das niveau der studienabsolventen zu heben weil das angeblich ein zustand zwischen skandal und katastrophe ist, wie mangelhaft die englische sprachkompetenz ist.
was mich dabei aber nervt ist dass ihre kritik nicht nachvollziehbar ist, dass man mit ihr nicht reden kann, dass man außer arroganten blicken und 'nnnnh?' keine antwort bekommt und den raum verlässt mit dem gefühl man hätte doch besser putzfrau werden sollen.
sie ist sicher sehr kompetent aber vermitteln und motivieren kann sie wirklich nicht.
sie ist für mich so eine person, bei der sich schon die nackenhaare vor kälte aufstellen wenn sie den raum betritt, zum glück bin ich gar nicht bis zur mündlichen gekommen weil meine schriftliche schon ein total-fetzen war.
bis heute weiß ich nicht warum weil eigentlich kein einziger fehler angestrichen wurde, die arbeit war komplett durchgestrichen und in der sprechstunde hab ich auch nichts erfahren außer dass ich wieder bei den eingangsübungen für erstsemestrige anfangen soll.
komischerweise hatte ich dann nach dem prüferwechsel einen 2er und bekam sogar noch ein lob dass ich recht gutes talent hab oder so *kopfkratz*
ich vermisse ein einheitliches beurteilungssystem. das macht jeder so nach gutdünken wie er will.
aber für mich ist das zum glück schnee von gestern. ich will nur noch meine defensio und dann bin ich weg
