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Alt 07.05.2008, 19:07
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DieFee DieFee ist offline
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Registriert seit: 12.06.2007
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Huhu!

Na, dann probier ichs mal.
Autofahren beibringen geht im Allgemeinen wie folgt. Man belohnt jeden kleinen Schritt, den der Hund angstfrei hinbekommt. Und im Falle eines Falles lieber nochmal 1, 2 Schritte zurück. Keks heißt hier also schlicht und einfache Belohnung.

Hund zum Auto bringen --> Keks
Hund mit dem Auto vertraut machen --> Keks
Tür auf --> Keks
Hund rein --> Keks
Hund sofort wieder raus
Hund wieder rein (diesmal vielleicht eine halbe Sekunde länger warten) --> Keks
den Zeitraum immer weiter ausdehnen, wenn der Hund entspannt ist:
Tür kurz zu machen, Tür gleich wieder auf --> Keks
auch hier den Zeitraum ausdehnen

GANZ WICHTIG: die Tür nur aufmachen, den Hund herausholen, belohnen etc. wenn er ruhig ist. Keinem Winseln, Kläffen oder Theater machen nachgeben. (deine Aufgabe ist es eigentlich ihn zu belohnen bevor er anfängt Stress zu haben)

Weiter gehts:
Motor kurz anmachen --> Keks
Zeitraum ausdehnen

Last but not least:
ein kleines (da reichen 10m) Stückchen fahren --> Keks, Spaziergang, ausrasten deinerseits . Auto fahren am Anfang nur mit angenehmen Dingen verbinden. Am Ende einer jeden Fahrt muss was ganz Tolles stehen.


Soviel zur Theorie. Wenn dein Kleiner aber kotzt verträgt er wohl das Autofahren an sich einfach (noch) nicht. Kommt in dem Alter schon mal vor. Hier hilft: Scheiben mit Tüchern verhängen, oder aber eine Box. Je weniger der Kleine die Welt draußen an sich vorbeirauschen sieht, desto weniger wird ihm schlecht werden.


LG
Fee
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~ Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können. ~

Nietzsche

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