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Alt 07.05.2008, 09:22
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Zitat von Jewels Beitrag anzeigen
genau das hab ich auch grad gedacht. Aber vielleicht hat man dann auch wirklich nicht mehr so das Verständnis dafür. Bei Rauchern ist es glaub ich der totale Selbstschutz, die müssen sich das ja so schlecht wie möglich reden, bevor sie wieder loslegen..

sorry, aber das ist Blödsinn . Ich bin Ex-Raucherin (schon seit 10 Jahren, also keine Suchtgefahr mehr)...von mir aus kann jeder der will quarzen was das Zeug hält, aber nicht in meiner Wohnung. Gehe ich in (Raucher-)kneipen weiß ich, dass ich das hinnehmen muss und nörgele nicht rum(darum meide ich auch verrauchte Kneipen).

Letzte Woche war ich aber in einem Restaurant (wo ja eigentlich sowieso Rauchverbot herrscht), dort standen aber trotzdem Aschenbecher auf dem Tisch und am Nachbartisch zündete sich ein Mann eine Zigarre an, als gerade mein Essen kam. Da hab ich dann schon der Kellnerin zu verstehen gegeben, dass sie dafür sorgen soll, dass der Kerl die Zigarre ausmacht und ich ansonsten das Essen stehen lassen und gehen würde (hat übrigens geklappt ).

Zum eigentlichen Thema:
Ich denke, das ist eine grundsätzliche Charaktereigenschaft. Jemand, der sich aufgrund von Schwächen der anderen selbst aufwerten will (muss?!) sucht eben nach allen möglichen Schwachpunkten. Es gibt haufenweise Ar***löcher: dicke, dünne, ex-dicke, Raucher, Nichtraucher, Ex-Raucher usw.
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Wir haben ein stattliches Haus geerbt, ein großes Welthaus, in dem wir zusammen leben müssen - Schwarze und Weiße, Menschen aus dem Osten und dem Westen, Heiden und Juden, Katholiken und Protestanten, Moslems und Hindus, eine Familie, die in ihren Ideen, ihrer Kultur und ihren Interessen übermäßig verschieden ist und die - weil wir nie mehr ohne einander leben können - irgendwie lernen muß, in dieser großen Welt miteinander zu leben.
(Martin Luther King, Nobelpreisrede 10.12.64)

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