Zitat:
Zitat von Nina1208
dieses speechless training ist tatsächlich sehr interessant, vor allem für gehörlose hunde (passiert ja leider immer öfter gerade bei weißen hunden).
zu der aussage von dem trainer: es gibt auch bei trainern gute oder schlechte, qualifizierte und solche, die ihre 'ausbildung' mit oma's pudel gemacht haben.
im kern ist schon etwas dran, man darf es nur nich zu sehr wörtlich nehmen.
es ist tatsache, dass die aufmerksamkeit eines hundes von vielen menschen missinterpretiert wird.
viele menschen befassen sich nicht allzuviel mit der psyche eines hundes und vermenschlichen das tier, also interpretieren menschliche emotionen in das verhalten des hundes. das ist natürlich nicht gut, entsprechend klappt die erziehung auch etwas schlechter.
ich denke schon, dass ein hund so etwas wie zuneigung oder sympathie aufbauen kann. grundlegend denke ich aber, dass der hund einfach nur 'reagiert', wenn er also merkt dass eine bestimmte person sehr offen, liebevoll und hundeliebend ist, dann wird der hund da wohl eher hingehen als zu einer person, die hundehass ausstrahlt, das merkt der hund nämlich.
dass aber manche hunde, wenn herrchen oder frauchen auf urlaub sind, vor kummer nichts mehr fressen wollen obwohl sie in liebevollen händen sind, spricht dafür dass hunde zu menschen sehr tiefe beziehungen aufbauen können.
also man kann das immer so und so sehen.
wichtig ist jedoch, dass man sich bewusst macht, dass ein hund ein tier ist und eben kein kleiner mensch, kein kind.
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Zustimmung in allen Punkten

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Bezüglich der "Trauer" wenn Herrchen/Frauchen in Urlaub sind: ich denke, da spielt auch ein Stück weit Verwirrung/Verunsicherung mit...dem Hund ist ja völlig unklar, warum sein Rudel plötzlich ohne ihn weggeht...für einen Wolf bzw. Hund ein absolut unnatürliches und irrationales Verhalten

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Tut es meiner Liebe zum Hund einen Abbruch wenn ich weiß, dass er mich nicht auf gleiche, nämlich
menschliche, Weise zurücklieben kann? Ich denke nicht, oder?