Zitat:
Zitat von Tomate
Dazu kann man garnichts mehr sagen das ist wirklich das grausamste was ich jemals gehört habe.Wenn ich mir vorstelle das der Alte verreckt wäre dann wären die da doch nie wieder aus dem Verlies rausgekommen warscheinlich.Der hat sich ja mal Wochenlang garnicht blicken lassen und dann kam er mal wieder mal und so hin und her.Dann ist der noch schön in Urlaub geflogen während die Kinder unten jämmerlich dahin vegetierten so wie ich das gelesen hab.Unvorstellbar ist das wie man so etwas seiner eigenen Tochter antun kann und deren Kinder wiederum.Ich frag mich die ganze Zeit was der Alte gemacht hätte wenn Elisabeth gestorben wär da unten was dann wohl mit den 3Kindern passiert wäre.Und da kann man auch nur 20Jahre älter ausssehen.Bei dem psychischen Dauerstress und den Gesundheiltlichen Folgen nie Sauerstoff und nix,nie sich richtig bewegen können.Ich bin nur noch sprachlos.
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Das glaube ich irgendwie nicht ... es hieß in den Medien der war klug genug jede Eventualität zu berücksichtigen ... und ich denke das er auch das bedacht hat ... Ihn hätte dann immer hin nichts mehr erwartet wenn er ja eh tot gewesen wäre ...
Wenn die Tochter selbst gestorben wäre hätte er sich sicher auch was überlegt ... die Sekte hat die Kinder nach Hause geschickt und die wurden da wie Tiere im Keller gehalten oder der hätte die Kinder weiterhin versteckt die waren ja immerhin schon 19 und 18 und hätten sich dann um den Kleinen kümmern können ...
Was ich faszinierend fand war das die da unten einen Fernseher hatten ... wenn ich doch wüsste ich bin eingesperrt und da draussen gibt es so tolle Dinge würd ich dann nicht gerade als 18/19 Jährige/r versuchen das zu erleben ... grade in dem Alter ...
Fand das ja auch merkwürdig ... die haben den Kleinen aus dem Verlies geholt und der hat direkt den Polizisten zugetextet das er sich so freut mal ein echtes Auto zu sehen und damit zu fahren und demnach ist es eh ein sehr sehr lebhafter Junge ... das ist was das mich wundert ...
Klar Menschen ertragen viel aber irgendwo sind doch Grenzen