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Hmm, theoretisch möglich, aber ob praktisch so gut umsetzbar?
Man kann mit Lebensmitteln den pH-Wert der Scheide leicht verändern, also wäre das ein pro für Mädchen (X-spermien halten mehr aus)
das mit dem Befruchtungszeitpunkt und der Überlebensdauer der spermien hat auch Hand und Fuß, also das wurde wirklich erforscht.
Was mir noch einfällt bei der Ernährung: weibliche embryonen sind allgemein zäher als männliche, also es kommt seltener zum spontanabort...es könnte sein das durch eine Diät der körper einiger Frauen den Embryo leichter verliert als ohne diät, aber da Mädchen weniger schnell verloren werden könnte das in einer Verschiebung der Geschlechterwahrscheinlichkeit resultieren.
Heißt im Klartext: Man zeugt statistisch nicht mehr Mädchen, es werden nur mehr Jungen verloren (klingt jetzt sehr grausam, aber die meisten Schwangerschaften enden in den ersten Wochen, ob spontan oder wegen einer schlimmen Fehlbildung, ohne das die Mutter gemerkt hat das sie überhaupt schwanger ist)
Man kann jedenfalls nicht sagen dass das jetzt humbug ist...es ist nur etwas wenig praxisbezogen *g*
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