Hallo,
ich hatte das Problem in unserem neuen Haus auch. Die Nachbarschaft (3 Familien) machen so viel für uns. Da ist unsere Straße schon mitgekehrt, irgendwer räumt den Schnee weg, alle nehmen Pakete an, alle haben immer gute Worte für uns usw.
Ich habe letzten Herbst mal versucht, einen 6er-Pack an einen der 3 Senioren zu bringen, weil der da sehr viel Pakete hintereinander annehmen musste. Dieses Bier haben wir dann zu dritt getrunken, also mein Mann und ich 4 Flaschen und er 2

. Er erklärte uns dabei, dass es für die Leute einfach "normal" ist zu helfen und dafür ein gesprochenes, gelebtes "Danke schön!" zu bekommen.
Es geht nach dem Motto: "Wie du mir, so ich dir!"
Irgendwie bin ich glücklich darüber, dass wir das gleich zu Anfang unseres hierwohnens klären konnten.
Also denke ich, in deinem Fall reicht auch: Ein Strauß Blumen, weil die Frau in der Zeit auf ihn verzichten musste. Und eine Flasche Wein/Sekt/Bier, um wieder zu Kräften zu kommen.
LG Tina
