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hi,
auch in Deutschland gibt es hierfür reichlich Gesetze, u.a. ist in diesem Falle auch das Alter des Azubis wichtig, da wir hier auch ein Jugendarbeitsschutzgesetz haben.
Ich habe selbst meinen Ausbilder und auch einige Jahre in diesem Bereich mitgewirkt. Normalerweise machen Azubis überhaupt keine Überstunden, sie sollen ihre Ausbildung machen, die Abteilungen durchlaufen, die Aufgaben lernen, die Bereiche unterstützen. Ist mal Not am Manne, können sie hinzugezogen werden, aber das sollten sie dann auch wieder abfeiern.
Leider gibt es Betriebe, deren Ausbilder irgendwo im Kämmerchen sitzen und sich um nix kümmern, die Azubis werden als billige Arbeitskräfte eingesetzt, ihre Arbeitskraft möglichst ausgelutscht. Da möchte ich gar nicht wissen, wie k.o., die Azubis dann in der Berufsschule sind, wie toll ihre Noten sind.
In der Firma selbst ist der erste Ansprechpartner der Ausbilder, danach die zuständige IHK. Dort könnt ihr jederzeit anrufen, die helfen euch geren und sagen euch, was der Arbeitgeber darf und was nicht. Natürlich ist eine Beschwerde immer ein schmaler Grat zwischen .. das muss sein .. und dann schmeissen sie mich raus nach der Ausbildung und bis dahin bin ich der Buhmann, aber man sollte solchen Betrieben schon irgendwie das Handwerk legen.
lg
tom
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