Einzelnen Beitrag anzeigen
  #7 (permalink)  
Alt 05.11.2007, 18:44
Ylva
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von magendas
ich glaube mit sentimental hat das gar nicht sooo viel zu tun. wenn ich bsp.morgens aufgestanden bin und eine ratte lag tot im käfig, dann na ja, ich war schon sehr traurig. aber es hat mich anders berührt. der todeskampf von ernie hat so lange gedauert mit ständigen aufs und abs, dass ich einfach nicht wirklich darauf vorbereitet war, dass er tatsächlich sterben könnte.
Genau das habe ich auch mit meinen Meerschweinchen erleben müssen.
Mit meinem herzallerliebsten Nino habe ich das durchmachen müssen. Der erste Tierarzt meinte, seine Pfote sei gebrochen, hat sie verbunden. Super.
Aber das war es nicht, denn es wurde schlimmer
Am Ende haben wir ihn einschläfern lassen müssen, da er sich nur noch wahnsinnig gequält hat. Er hat gekämpft, eben diesen ... Todeskampf. Er hat das "tolle" Critical-Care gefressen, ist mir fast vom Tisch gehüpft, als ich kurz aufgestanden bin. Er wollte einfach nicht gehen.
Aber die Tierärzte konnten ihm nicht helfen.
Vllt hätten sie ihm helfen können, wenn von vorneherein das Richtige festgestellt worden wäre.
18 Tage habe ich um ihn gekämpft, um meinen "Bruder" ...

Mit meinem Luca war es nicht anders, wobei der Kampf da um einiges länger dauerte ...

Ach, wenn der Tierarzt damals ... *heul*

Ich fühle mit allen, vor allem jetzt mit Dir, magendas, was den Verlust eines geliebten Tieres angeht, das man möglicherweise hätte retten können, wenn die Ärzte nicht versagt hätten ...
Mit Zitat antworten