Hi Bobbel,

lass' dich virtuell drücken, bei dem Schiettag den du hattest!
Wenn dein Freund mal wieder auf Dienstreise ist, können wir ja mal zusammen laufen gehen (nur nicht vor dem Morgengrauen...) - und ich bringe auch garantiert
keinen Pflaumenkuchen mit!
@all
Ich bin halt eine Befürwortein, es in der Erhaltung etwas lockerer angehen zu lassen und auch das zu achten, was der Körper sagt und das Essen zu genießen. Zu viel Kontrolle (also z.B. Kalorien rechnen oder weiterhin Sachen abwiegen) macht mir Angst - dahingehend, dass das der Beginn einer Esstörung sein kann und dahingehend, dass der Genuss auf der Strecke bleibt.
Nich falsch verstehen, während Phase 2 und zu Beginn Phase 3 habe ich auch ein Ernährungstagebuch geführt, brav alles abgewogen, auch um eventuelle Probleme mit meiner Ärztin besprechen zu können und da ist es sinnvoll, noch zu wissen, was man gegessen hat - aber das war für eine begrenzte Zeit. Jetzt ist die Waage meine Kontroll-Instanz und wenn die nicht über 68 geht, bin ich fein. Sollte sie das tun, muss ich eine strenge Woche einlegen und überlegen, was zu viel des Guten war.
Ich finde halt auch die Basisregeln von MB für mich alltagstauglich, also 5h Pause, viel Wasser trinken, mit Eiweiß beginnen, Eiweiße nicht mischen (ok, zumindest nur selten), zu jeder Mahlzeit Gemüse/Obst. Das lässt sich prima mit meinem Essensalltag und auch Genuss-Gelüsten (wie z.B. der Ziegenlammkeule gestern) vereinbaren.