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Der Witz bei der Sache ist ja, dass ich mich überhaupt nicht eingeschränkt oder zum ständigen Verzicht gezwungen fühle! Ich trinke nach wie vor morgen zwei Tassen Kaffee mit Milch zum Frühstück und nach dem Mittagessen nochmals eine, geniesse meinen leckeren Käse quer durch die Theke und gönne mir abends des öfteren ein Stückle Zartbitterschokolade - aber eben mit Verstand und nicht einfach so nebenbei! Auf Wurst hab ich überhaupt keine Lust mehr, auch nicht auf lätschige Brötchen oder süße Stückle - nur so ein herzhafter Zwiebel- oder Lauchkuchen, wie's jetzt überall angeboten wird, dazu ein Neuer oder ein frischer Most - das läuft bei mir dann ganz bewußt unter schlemmen und ersetzt eben dann eine Mahlzeit. Uns stehen doch mit MB alle Möglichkeiten offen -man muss halt ein bißle mitdenken, aber es ist kreativ und erfolgreicher als Sudoku (zumindest für mich - Mathe no points....).
Wie seht ihr denn MB - als Kurzgeschichte, bis ihr euer Ziel erreicht habt und dann zurück zum Alltag oder als unendliche Geschichte mit vielen happy ends?
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Das Leben ist zu kurz, um immer ein langes Gesicht zu machen...
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