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Alt 04.10.2007, 22:37
avis avis ist offline
Kennt sich schon aus...
 
Registriert seit: 23.08.2007
Beiträge: 447
hmm....das erste: man muss es wirklich wollen und darf keine angst vor der herausforderung haben...

ich hab damals eigentlich nur allen erzählt, dass ich aufgehört habe zu rauchen, denn dann wird die erwartungshaltung der anderen ebenfalls einbezogen und das "versagen", wenn man wieder anfängt, wäre viel größer, als, wenn man das nur mit sich selbst ausmacht.

auch habe ich alle meine rauchenden kollegen darauf eingeschworen, dass sie mir unter gar keinen umständen ne zigarette geben...

ich bin jetzt 1 jahr, 6 Monate und 22 Tage rauchfrei...und ich muss gestehen...auch heute hat es wieder einen moment gegeben, in dem das verlangen nach einer ziggi sehr groß war. diese momente gibt es fast täglich. aber ich habe nicht geraucht...und ich habe auch weiterhin fest vor das nicht zu tun...

aufzuhören ist einfach...aber dann tatsächlich auch nichtraucher zu bleiben...nicht...

ich wünsche euch viel erfolg und, falls ihr moralische unterstützung braucht: könnt ihr jederzeit von mir bekommen!
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Die Geister der Vergangenheit kann man nicht zähmen, indem man sie verbannt. Man muss sich ihnen mutig stellen und vielleicht werden sie dann sogar Freunde.

The whole problem with the world is that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts.

W. C. an seinem 75. Geburtstag: "Ich bin bereit, meinem Schöpfer entgegenzutreten. Ob mein Schöpfer dazu bereit ist, mir entgegenzutreten, ist eine andere Frage."